roots and ways of cultural diversity in music

Musik ist die universelle Sprache, welche auf der ganzen Welt gesprochen und verstanden wird. Gibt es denn überhaupt serbische oder italienische Melodien,  portugiesische oder deutsche Harmonik und israelische Rhythmen? Oder unterscheidet sich die Musik lediglich nur in der Landessprache? Was passieren wird, wenn man Musiktraditionen und Musikvorlieben von 30 jungen Menschen aus diesen fünf verschiedenen Ländern miteinander kombiniert, wollen wir bei diesen Treffen herausfinden.

Dazu gehen wir auf die Reise, quer durch Europa und gründen in jedem der Partnerländer Bands. Ob Fado-Rap, Techno-Trallalero,  Yemenite-Metal, Indie-Čoček oder auch Volksmusik-Hip-Hop. Alles kann frei kombiniert und ganz neu erfunden werden. Erlaubt ist was bunt ist. Am Ende jeder Begegnung gibt es jeweils ein öffentliches Konzert mit allem was dazu gehört.

Wenn Du über Rhythmusgefühl und musikalisches Talent verfügst, schon immer wissen wolltest, wie andere junge Menschen aus anderen Nationen in Deinem Alter gern musizieren und dazu noch Reiselust verspürst, dann melde Dich bei uns!

Du kannst Dich für eines, mehrere oder alle Projekte anmelden, in dem Du das Formular ausfüllst und an info@roter-baum-berlin.de sendest.

Auf dieser Seite präsentieren wir Euch Eindrücke von den Projektteilen sobald sie vorüber sind.

Testballon im Januar 2014

Im Januar 2014 haben wir das Projekt erstmals durchgeführt. Musiker_innen und Tänzer_innen aus Deutschland, Israel, Italien und Serbien kamen zusammen um  miteinander zu musizieren und Spaß zu haben. Entstanden sind 3 Bands, eine Tanzgruppe und 6 Lieder. Präsentiert wurde das ganze in der JFE "Anna Landsberger" bei einem denkwürdigen und furiosen Konzert.

Auch Mitschnitte wurden gefertigt, die auf Soundcloud hinterlegt sind.

Ein Teil der Teilnehmer präsentierte sich auch im Berliner Parlament. Im Rahmen von "denk!mal 14" traten sie anlässlich des Holcoaustgedenktages auf. Die Veranstaltung wurde von ALEX.TV aufgezeichnet.


Exploring roots and ways of cultural diversity in music

Ein Projekt nimmt einen furiosen Anfang in Pancevo

Im August  2015, 17 Monate nach dem ersten Projekt, kamen erneut Musiker zusammen. Neu im Projekt hießen wir Portugal willkommen. Die Partner sind nun  Comala (Italien), Farra Fanfarra, Havat hazioni (Israel), Narandzasti (Serbien) und "Roter Baum" Berlin.

35 Musiker gestalteten 6 bemerkenswerte Songs, die traditionelle und moderne Elemente kombinierten. Aufgeführt wurden sie im Rahmen des "FreeDom Art Festivals" in Pancevo. Die entstandenen Mitschnitte haben wir hier hochgeladen.

Neue Töne aus Turin

Zwei Monate später gabs den nächsten Projektteil in Turin Altbekannte Gesichter, aber auch viele Neue kamen zusammen. Es wurde  gesungen, experimentiert, komponiert, geprobt. Und am Ende stand wieder ein Auftritt vor Publikum. Besonderes Highliught bei diesem Projekt war, dass die Teilnehmer den Livesoundtrack für einen Stummfilm beisteuern durften. Die Videoplaylist gewährt Einblicke in alle Projektphasen.

Playlist of Torino

During a concert in youth center Comala, we recorded all four bands. 

Nachdenklichkeit und Ausgelassenheit in Berlin

In Berlin trafen wir uns im kalten Januar wieder. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt, denn am 26.1. ist der Holocaustgedenktag. Aus diesem Anlass, beiteiligte sich eine unserer Bands bei "Denk!Mal 2016" und gestalteten einen Beitrag aus verschiedenen Weisen.

Die anderen Bands haben sich derweil wieder dem großen Stilmix verschrieben. Auf der Veranstaltung "Shake your Brass" wurde dieser dann präsentiert.  Das war für viele dann doch außergewöhlich, denn eine der Bands brachte es auf stolze 18 Mitglieder und eine weitere konnte mit einer Harfe auftrumpfen.

Die Ergebnisse des furiosen Abend aber auch die eher nachdenklichen Klänge aus dem Abgeordnetenhaus Berlin können in der nachfolgenden Playlist bewundert werden.

Kontakt

"Roter Baum Berlin" UG

Stendaler Straße 43
12627 Berlin
fon:  030 99281840
fax:  030 99281842
info@roter-baum-berlin.de

Förderer

Dieses Projekt wird gefördert durch die Europäische Kommission im Rahmen des Programms "Jugend in Aktion"