Between The Truth

Projekttyp: Jugendbegegnung
Projektorte: Berlin/Deutschland, 
Teilnehmerzahl insgesamt: 40
Daten: 25.1. - 4.2.2017
Teilnehmerbeitrag: ohne
Teilnehmerzahl Roter Baum: 5
Teilnehmerzahl internationales team: 5
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder: Bosnien und Herzegowina, internationales refugee team, Israel, Italy, Portugal, Romania, Deutschland und Serbien
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

Die Medien präsentieren uns Nachrichten und Informationen. Aber kannst du ihnen glauben? Wenn du die Nachrichten zu bestimmten Themen, aber aus unterschiedlichen Quellen vergleichst, wirst du feststellen, dass sie verschieden sind. Deshalb ist es so wichtig Wissen und Kompetenzen über Medien zu erwerben.

Während der Begegnung wollen wir die Teilnehmer in zwei Gruppen aufteilen, die in einer Art Rollenspiel medial „gegeneinander“ agieren. Sie werden tägliche objektive Nachrichten erhalten, mit denen sie Medienbeiträge verfassen werden, mit denen sich die Gruppen medial „bekriegen“. Dadurch sollen tägliche Nachrichtensendungen und Posts entstehen, die die Neuigkeiten jeweils aus der Perspektive jeder Gruppe wiederspiegeln. (Um eine Idee zu bekommen, was gemeint ist, schaut euch „Wag the Dog“ an oder diese Playlist)

Natürlich werden wir vor dem Beginn des Rollenspiels das Thema vorstellen und Beispiele aus der Realität bereitstellen. Außerdem gibt es natürlich noch die Standardsachen jeder Jugendbegegnung: Kennenlernen, Interkultureller Abend, tägliche Reflektionsrunden, abschließende Auswertung und diverse Parties.

Und was habt Ihr davon? Zuerst mal eine gute Zeit. Neben den schon erwähnten neuen Erfahrungen im Medienbereich werdet ihr vor allem neue Menschen kennen lernen und wie sie essen, was sie für Musik mögen, gerne anziehen… Ihr werdet bei uns verpflegt, erhaltet ein Teilnehmerzertifikat und habt ganz sicher jede Menge Spaß.

Wann kannst Du mitmachen? Du bist zwischen 16 und 20 Jahre alt,  in der Lage einfache englische Texte zu lesen und zu verstehen und hast Interesse am Thema? Dann bist Du wie gemacht für dieses Projekt. Geld braucht ihr dafür nicht.

Ort? Die Jugendbegegnung wird in der JFE “Anna Landsberger” und in der “zentrale” stattfinden.

roots and ways of cultural diversity in music

Projekttyp: multilaterale Jugendbegegnung
Projektorte: Pancevo /Serbien, Turin / Italien, Berlin / Deutschland, Jerusalem / Israel und Lissabon / Portugal
Teilnehmerzahl insgesamt: jeweils 30
Daten:

22.8. - 31.8.2015 Pancevo, Serbia (belegt!)

23.10. - 1.11.2015 Turin, Italy 
(belegt!)
14.1. – 24.1.2016 Berlin, Germany 
(belegt!)
17.3. - 27.3.2016 Youth exchange in Israel (belegt!)
8.7. - 18.7.2016 Sintra, Portugal (belegt!)
Teilnehmerbeitrag: 30% der Reisekosten ca. 75 Euro je Begegnung
Teilnehmerzahl Roter Baum: 6
Projektsprache: englisch

Beteiligte Länder:
Deutschland, Israel, Italien, Portugal und Serbien
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

Musik ist die universelle Sprache, welche auf der ganzen Welt gesprochen und verstanden wird. Gibt es denn überhaupt serbische oder italienische Melodien,  portugiesische oder deutsche Harmonik und israelische Rhythmen? Oder unterscheidet sich die Musik lediglich nur in der Landessprache? Was passieren wird, wenn man Musiktraditionen und Musikvorlieben von 30 jungen Menschen aus diesen fünf verschiedenen Ländern miteinander kombiniert, wollen wir bei diesen Treffen herausfinden.

Dazu gehen wir auf die Reise, quer durch Europa und gründen in jedem der Partnerländer Bands. Ob Fado-Rap, Techno-Trallalero,  Yemenite-Metal, Indie-Čoček oder auch Volksmusik-Hip-Hop. Alles kann frei kombiniert und ganz neu erfunden werden. Erlaubt ist was bunt ist. Am Ende jeder Begegnung gibt es jeweils ein öffentliches Konzert mit allem was dazu gehört.

Wenn Du über Rhythmusgefühl und musikalisches Talent verfügst, schon immer wissen wolltest, wie andere junge Menschen aus anderen Nationen in Deinem Alter gern musizieren und dazu noch Reiselust verspürst, dann melde Dich bei uns!

Projektergebnisse können hier und hier betrachtet werden.

Du kannst Dich für eines, mehrere oder alle Projekte anmelden, in dem Du das Formular ausfüllst und an info@roter-baum-berlin.de sendest.

Discover variety in an intercultural society

Projekttyp: trilaterale Jugendbegegnung
Projektorte: Berlin / Deutschland,
Teilnehmerzahl insgesamt: 18
Daten:

3.12. – 14.12.2015 Berlin, Germany
Teilnehmerbeitrag: -
Teilnehmerzahl Roter Baum: 6
Projektsprache: englisch

Beteiligte Länder: 
Deutschland, Portugal und Serbien
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze belegt

Wie der Projekttitel schon verlauten lässt möchten wir innerhalb dieser Begegnung in die Vielfalt unseres umliegenden Sozialraumes eintauchen. Gemeinsam erkunden wir unterschiedliche Jugendeinrichtungen im Bezirk und nutzen unsere Kreativität als Bindeglied zwischen den Teilnehmenden mit unterschiedlicher Herkunft. Dabei steht die künstlerische Gestaltung von drei Jugendfreizeiteinrichtungen im Hauptfokus sowie der interkulturelle Austausch zwischen den portugiesischen, serbischen und deutschen Künstlern. Der kreative Prozess ist dabei offen für alle Besucher der Einrichtungen und soll zum Mitmachen einladen, durch gemeinsame Ideen- und Skizzenentwicklungen kann eine Teilnahme am Projekt gewährleistet werden.

CREATIVE EXPRESSION TO PROMOTE HUMAN RIGHTS

Projekttyp: multilaterales Training
Projektorte: Verviers, Belgien
Teilnehmerzahl insgesamt: jeweils 30
Daten: 16. - 25.10.2015

Teilnehmerbeitrag: ohne
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Beteiligte Partner: Zdravo da Ste (Bosnia Herzegovina), Roter Baum Berlin (Germany), ARCI Chieti (Italy), Elektrika (Serbia), Farra Fanfarra (Portugal), CSCS
(Bulgaria), FITT (Romania), PRONI (Croatia)
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze belegt

Ziel der Schulung  "Human rights through art and creativity" ist es, einen internationalen Bildungsprozess zu erstellen. Das Projekt richtet sich an   Jugend- und  Sozialarbeiter, Peer Helper, Freiwillige, Jugendleiter und Trainer aus 9 verschiedenen europäischen Ländern. Es will sie in die Lage versetzen, Kenntnisse und Kompetenzen im Bezug auf Menschenrechtserziehung und Demokratieerziehung weiterzuentwickeln.

Das Projekt möchte auf die von Jugendbetreuern geäußerten Bedürfnisse antworten, um Menschenrechte und soziale Rechte für Jugendliche leicht verständlich für junge Menschen zu machen. Es möchte die Diskriminierung und Marginalisierung unter Jugendlichen bekämpfen, um  die Chancen der sozialen und kulturellen Integration zu vergrößern.

Ziele des Projekts sind:

  • den Einsatz von künstlerischen und kreativen Werkzeugen zum Thema Menschen- und Sozialrechte zu trainieren;
  • Verbesserung der Kentnisse und Kompetenzen um Eingliederung, aktive Bügerschaft und persönliche Entwicklung von Jugendliche, insbesondere solchen, die in schwierigen Lebenssituationen leben zu unterstützen
  • Die Überprüfung der Qualität der Arbeit die Jugendarbeiter im täglichen leben leisten
  •  einen Überblick über gute Projekte und Werkzeuge zu diesen Themen zu geben, die in Europa praktiziert werden

Die Projektziele werden einerseits durch methodenorientierte Arbeitsgruppen, andererseits durch die gemeinsame Erarbeitung von Standards erreicht.

 

Youth Competence Development for Professional Future

Projekttyp: multilaterales Training
Projektorte: Sabac, Serbien
Teilnehmerzahl insgesamt: 28
Daten: 1. - 11.11.2015

Teilnehmerbeitrag: ca. 30 Euro Fahrtkostenbeitrag
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Beteiligte Partner:, Roter Baum Berlin (Germany), Associacione Comala (Italy), Svetlost (Serbia), Farra Fanfarra (Portugal), RE-Act
(Bulgaria), Beyond Barriers(Albania), NEL (Macedonia)
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

Dieses Projekt ist ein Training für Jugendarbeiter, die im Kontext der Jugendarbeit Jugendliche auf ihre berufliche Zukunft vorbereiten. Es zeigt, wie mit kreativen Methoden  insbesondere Menshcen in schwierigen Lebenslagen unterstützt werden können.

Ziele des Projektes sind:

  • -Die Kompetenzen und Fähigkeiten von Jugendarbeitern weiterzuentwickeln, die es ermöglichen Jugendliche mit Kompetenzen auszustatten die ihnen den Zugang und das Leben auf dem Arbeitsmarkt erleichtern.
  • Austausch über lokale Arbeitsmarktbedürfnisse
  •  Erforschen wichtiger Schlüsselelemente (kreativer Unternehmergeist, social business)
  • Errichten einer Plattform mit Best-Practice Beispielen
  • Aufzeigen der Möglichkeiten von Erasmus+, die die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen unterstützen.

Während der Begegnung werden einige Kreativwerkzeuge in diesem Zusammenhang ausprobiert. So werden Workshops in Videogestaltung, Musik und Urban gardening angeboten.

Interessenten sollten haupt- oder ehrenamtlich in der Jugendarbeit tätig sein und Englisch sprechen können. Wenn das erfüllt ist, kann eine vielfältige, manchmal überraschende Lernerfahrung und Kontakte zu Kollegen aus 7 Ländern.

Das Infopack ist hier herunterladbar. Das Anmeldeformular bitte an info@roter-baum-berlin.de senden

 

Human rights through art and creativity

Projekttyp: multilaterales Training
Projektorte: Banja Luka, Bosnien und Herzegowina
Teilnehmerzahl insgesamt: jeweils 30
Daten: 20. - 29.11.2015

Teilnehmerbeitrag: 30 Euro
Teilnehmerzahl Roter Baum: 5
Projektsprache: englisch
Beteiligte Partner: Zdravo da Ste (Bosnia Herzegovina), Roter Baum Berlin (Germany), ARCI Chieti (Italy), Elektrika (Serbia), Farra Fanfarra (Portugal), CSCS
 (Bulgaria), FITT(Romania), PRONI (Croatia)
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

Ziel der Schulung  "Human rights through art and creativity" ist es, einen internationalen Bildungsprozess zu erstellen. Das Projekt richtet sich an   Jugend- und  Sozialarbeiter, Peer Helper, Freiwillige, Jugendleiter und Trainer aus 9 verschiedenen europäischen Ländern. Es will sie in die Lage versetzen, Kenntnisse und Kompetenzen im Bezug auf Menschenrechtserziehung und Demokratieerziehung weiterzuentwickeln.

Das Projekt möchte auf die von Jugendbetreuern geäußerten Bedürfnisse antworten, um Menschenrechte für Jugendliche leichter verständlich zu machen. Es möchte die Diskriminierung und Marginalisierung unter Jugendlichen bekämpfen, um  die Chancen der sozialen und kulturellen Integration zu vergrößern.

Ziele des Projekts sind:

  • den Einsatz von künstlerischen und kreativen Werkzeugen zum Thema Menschen- und Sozialrechte zu trainieren;
  • Verbesserung der Kentnisse und Kompetenzen um Eingliederung, aktive Bügerschaft und persönliche Entwicklung von Jugendliche, insbesondere solchen, die in schwierigen Lebenssituationen leben zu unterstützen
  • Die Überprüfung der Qualität der Arbeit die Jugendarbeiter im täglichen leben leisten
  •  einen Überblick über gute Projekte und Werkzeuge zu diesen Themen zu geben, die in Europa praktiziert werden

Die Projektziele werden einerseits durch methodenorientierte Arbeitsgruppen, andererseits durch die gemeinsame Erarbeitung von Standards erreicht.

ORA: Sustainable Communities with Youth Power Switched ON

Projekttyp: multilaterale Jugendbegegnung
Projektorte: Krupanj /Serbien, Oybin / Deutschland,
Teilnehmerzahl insgesamt: jeweils 30
Daten:

16.5. - 25.5.2015 Oybin, Germany
22.8. - 31.8.2015 Krupanj, Serbia

Teilnehmerbeitrag: ohne
Teilnehmerzahl Roter Baum: 6
Projektsprache: englisch

Beteiligte
Partner: arci chieti (Italy), Zdravo da ste (Bosnia and Herzegowina), Svetlost (Serbia), Roter Baum Berlin (Germany), Agenda 21 (Romania), Center for Sustainabble Civil Society (Bulgaria), Les Recolléts (Belgium), Eden (Albania),  Urban Organic (United Kingdom)
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

Umweltschutz ist eine Aufgabe die immer wichtiger wird. Das zeigt sich besonders dann, wenn die Natur zurückschlägt. Im letzten Jahr setzte ein Hochwasser den halben Balkan unter Wasser. Besonders betroffen war Krupanj, das sprichwörtlich weggespült wurde. Hier führen wir unser Projekt durch, helfen das Dorf wieder schöner zu machen und lernen wie wir unser Leben umweltschonend gestalten können. Das dies auch sehr kreativ gehen kann, wird Euch begeistern. Einblicke in unsere bisherigen Projekte zu ndiesem Thema bekommt ihr hier.

Während dieser Jugendbegegnungen werden 3 Workshops angeboten:

  • Erneuerbare Energien
  • Gärtnern und gesunde Ernährung
  • Errichtung eines Ökolehrpfades

Diese Workshops werden in ganz praktischer Weise durchgeführt und alle Teilnehmerinnen können sich in einem der Workshops ausprobieren. Jeder Workshop wird von erfahrenen Trainern angeleitet und so können ganz praktische Handlungsanleitungen für Zuhause mitgenommen werden. Ende März werden wir an dieser Stelle die einzelnen Workshopinhalte näher vorstellen.

Ihr könnt Euch anmelden, in dem Ihr das Formular ausfüllt und an info@roter-baum-berlin.de sendet

Freedom Art Festival Pancevo

Projekttyp: Festival
Projektorte: Pancevo /Serbien,
Teilnehmerzahl insgesamt:  30
Daten:

22.8. - 31.8.2015 Pancevo, Serbia

Teilnehmerbeitrag: ohne
Teilnehmerzahl Roter Baum: 6
Projektsprache: englisch

Beteiligte Länder:
Deutschland und Serbien
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

Am Wochenende vom 28. - 30.8. findet in Pančevo das „Freedom Art Fest“ statt. Es vereint die bisherigen Festivals „Reggae Fest“, „Rock Fest“ und „Intrash Festival“ (Kurzfilm). Angereichert wird es durch Jede Menge andere Kultur. Anstatt wie immer auf dem Karneval zu sein, werden wir uns nun am „Freedom Art Fest“ beteiligen. Die Vereinbarung ist, dass wir eine Bühne am Skatepark gestalten und sonst mit allen Aktivitäten in das Programm eingebunden werden.

Wenn Ihr also der Meinung seid, mit Euren Künsten einen Beitrag leisten zu können, freuen wir uns, Euch mitzunehmen. Gesucht sind Musiker_innen, Filmnemacher_innen, Fotograf_innen, Funsportler_innen, Maler_innen oder was Ihr sonst noch glaubt, was Ihr der Welt zeigen wollt. Außerdem brauchen wir auch ein paar Leute, die mit anpacken können.

Das Festival wird sich vom Tamiš-Ufer über das Stadtzentrum bis zum Skatepark erstrecken. Wir verbinden mit dem Festival auch die Auftaktfeierei unserer 10jährigen Zusammenarbeit mit Pancevo.

Du kannst Dich für dieses Projekt anmelden, in dem Du das Formular ausfüllst und an info@roter-baum-berlin.de sendest.

Training in Vranje: "Crtl + S"

Projekttyp: multilaterales Training
Projektort: Vranje /Serbien
Teilnehmerzahl insgesamt: 30
Datum: 23. – 29.3.2015
Teilnehmerbeitrag: 30% der Reisekosten ca. 50 Euro
Teilnehmerzahl Roter Baum: 2
Teilnehmerzahl insgesamt: 30
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder:
Kroatien, Montenegro, Bulgarien, Aserbaidschan, Albanien, Russland, Rumänien, Litauen, Türkei, Estland, Mazedonien, Großbritannien, Norwegen, Deutschland und Serbien
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

Der Trainingskurs wurde aus der Notwendigkeit entwickelt, die Diskussion über digitale Gewalt zu eröffnen und das Bewusstsein von Jugendlichen hierfür zu steigern. Junge Menschen sind  in sozialen Netzwerken präsent, ohne zu wissen , wie sie sich verhalten sollten und veröffentlichen Details über das Leben. Mit diesem Training eröffnen wir das Thema, vermitteln Fähigkeiten und Kenntnisse an die Jugendarbeiter, wie man junge Menschen vor digitaler Gewalt schützt und steigern das Bewusstsein in ihrer lokalen Gesellschaft zu diesem Thema.
Dies ist ein 5 Tage Training, das 30 Jugendarbeiter aus  Europa (Kroatien, Montenegro, Bulgarien, Aserbaidschan, Albanien, Russland, Rumänien, Litauen, Türkei, Estland, Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Großbritannien, Norwegen, Deutschland und Serbien) zusammenbringt. Das Training  wird vom 23. März bis 29. März in Serbien stattfinden.
Während des Trainings werden eine Vielzahl von Methoden wie Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Team-Building-Spiele, Energizer,  fish bowl, Präsentationen und offene Diskussionen verwendet. Die Teilnehmer können auch Aktivitäten vorschlagen, wenn sie denken, dass es die gemeinsame Arbeit verbessert. Während des Projektes wird ein Video gemeinsam mit allen Teilnehmern erstellt, um vor Gefahren unbedarfter Internetnutzung zu warnen.

Ein weiteres Ziel ist es, dass nach dem Training eine lokale Veranstaltung in jedem Partnerland zum Thema stattfindet.

Israelisch-Deutscher STUDIENBESUCH: PARTIZIPATION, PRÄVENTION UND INTERVENTION IN DER JUGENDHILFE

Projekttyp: bilateraler Studienbesuch
Projektorte: Berlin (Deutschland) & Jerusalem (Israel)
Datum: 24.11. - 3.12.2014 in Jerusalem und 14.12. - 23.12. in Berlin

Teilnehmerbeitrag: ca. 400 € (Flugkosten nach Tel Aviv)

Teilnehmerzahl insgesamt: 20 Haupt- und Ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Teilnehmerzahl Roter Baum: 10
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder: Israel, Deutschland
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze belegt

Ziel des Studienbesuches ist es, die Erfahrungen beider Seiten in der Jugendarbeit, bei der Partizipation Jugendlicher und bei der Anwendung von Hilfen zur Erziehung und ähnlichen Angeboten auszutauschen und gemeinsame Rückschlüsse für die Arbeit zu ziehen.

Aus diesem Grunde sollen zunächst die Hilfesysteme untersucht werden. Dabei steht im Mittelpunkt:

  • Gesetzliche Grundlagen, Strukturen und Methoden der Jugendhilfesysteme in beiden Ländern
  • Politische Situation in diesem Bezug
  • Fachstandards bei der Arbeit mit gefährdeten Jugendlichen
  • Methoden bei der Arbeit im interkulturellen Kontext

Nach diesen generellen Einblicken wollen wir ein spezielles Augenmerk auf die Arbeit mit gefährdeten jugendlichen mit Migrationshintergrund legen. Sowohl die Teilnehmer aus Israel, als auch die aus Marzahn-Hellersdorf haben in ihrem beruflichen Alltag mit einen sehr hohen Anteil Von Menschen mit Migrationshintergrund, speziell aus den ehemaligen Sowjetrepubliken, zu tun. Bei vergangenen Maßnahmen hat sich dabei gezeigt, dass sich die Grundideen hinter den Methoden dabei unterscheiden. Das zeigt sich in Formulierungen (in Israel heißen Menschen mit Migrationshintergrund „Newcomers“), aber auch in den eingesetzten Hilfen.

Diese Unterschiede sollen herausgearbeitet werden und die Gründe für die Herangehensweise erläutert werden. Dabei stellen wir insbesondere in den Blickpunkt:

  • Unterschiede zwischen „youth villages“ und Fremdunterbringungsvarianten
  • Beziehungsgefüge zwischen Druck, Förderung und Unterstützung speziell bei der Integration junger Menschen
  • Individuelle Lebensbedingungen und deren Auswirkungen auf die Entwicklung der Jugendlichen

Wir werden ein weiteres Augenmerk auf die Partizipation junger Menschen legen und die gegenseitigen Erfahrungen hierzu austauschen. Dazu besuchen wir sowohl in Deutschland als auch in Israel Projekte, die beispielhaft auf diesem Gebiet arbeiten.

Der dritte Schwerpunkt liegt auf der offenen Arbeit. Hier gibt es die größten Unterschiede zwischen beiden Ländern. Wir werden versuchen diese herauszufiltern und zu vergleichen.

Diese Erkenntnisse werden während der beiden Maßnahmen gesammelt und diskutiert. Dabei ist es das Ziel mit den Impressionen neue Impulse für die Arbeit der Teilnehmer zu setzen, die  diese dann in ihren Teams weiter diskutieren und entwickeln können. So können beide Seiten von den Erfahrungen der anderen profitieren.

Während beider Teile werden wir Partnerbörsen durchführen, die neue Partnerschaften ermöglichen sollen. Die Partner erhalten Gelegenheit sichen kennen zu lernen und erste Schritte für gemeinsame Projekte zu gehen.

Beide Programmteile werden bei einem Vorbereitungstreffen am 28.10. diskutiert und weiter gestaltet. Die Bedürfnisse aller Teilnehmer aus Israel und Deutschland sollen dabei Berücksichtigung finden.

Die Teilnahme an beiden Programmteilen ist erwünscht. Uns ist klar, dass dies Schwierigkeiten birgt. Deshalb werden wir das Programm so gestalten, dass die Erfahrungsaustausche nachmittags stattfinden und die Einrichtungsbesuche vormittags. Ungeachtet dessen haben wir für beide Teile den Antrag auf Anerkennung einer Weiterbildungsveranstaltung zum Bildungsurlaub gestellt.

Die Anmeldung für diesen zweiteiligen Studienbesuch erfolgt per pdf-Formular, dass hier heruntergeladen werden kann: http://www.roter-baum-berlin.de/fileadmin/user_upload/Internationales/ParticipantsRegistration_study_de_verteilt.pdf

Supporting Employability in Creative Way

Projekttyp: multilaterales Training
Projektort: Sabac (Serbia)
Datum: 1. - 10.10.2014

Teilnehmerbeitrag: 30 % der Fahrtkosten (ca. 100 Euro)

Teilnehmerzahl insgesamt: 27 Haupt- und Ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder: Slowenien, Deutschland, Italien, Serbien, Macedonien, Bulgarien, Albanien, Polen, Portugal
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze belegt

By this project we want to respond to problem of youth unemployment and to show in creative way the importance of growing requirement for high skilled jobs and how to connect youth with world of work and with social business initiatives with a slight emphasis on the green jobs. 

Objectives: 

- to improve the level of skills to use visual art, music and urban gardening as a creative and innovative tools for promotion of high skilled jobs, employability and connections with world of work of young people

- to explore and to increase the sense of initiative and entrepreneurship as well as integration of youth with fewer opportunities to be more active in the society

- to raise awareness and contribution of youth to creation of a favorable environment for the development of social business 

- to develop young people's skills and to empower them in promotion and launch of new quality projects, both within the frame and outside of Erasmus + programme

- to enhance inter-cultural awareness

The fight against poverty and social exclusion are highlighted in the Europe 2020 strategy. Partner promoters continuously work on building a stronger relationship in the field of youth work among different organizations. Tools (visual art, music and urban gardening) are close to interests of young people to express their creativity with possibility to share it very easy with other youth. This could be an effective tool easily understandable and workshops will not only be focusing on skills but on fostering inter-cultural dialogue. While exploring the concept of social business we will also look for the ways how to activate and integrate youth with fewer opportunities in the community life and our successful outputs will be shared with different bodies and organisations for further use.

“sharing skills for better teamwork in ora network”

Projekttyp: multilaterales Training
Projektort: Oybin (Deutschland)
Datum: 19. - 25.09.2014

Teilnehmerbeitrag: 30 % der Fahrtkosten (ca. 20 Euro)

Teilnehmerzahl insgesamt: 27 Haupt- und Ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder: Slowenien, Deutschland, Italien, Serbien, Macedonien, Bulgarien, Albanien, Bosnien und Herzegowina
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze belegt

After we will have the settlement of the ORA as NGO, it would be nice to fill this NGO with life. Thats why we suggest you to apply for a seminar in Oybin. In this seminar we can create together the first application such as a strategic partnership, which will support the process to develope ORA and more than that to follow our goal to develop methodologies and tools for rising awareness for sustainable living and to empower youth for being active to promote this.

Cooperation of European NGOs in field of youth starts with good ideas. But to make a good idea become true, it needs a professional project design. As the will of all partners is to create common projects, to enlarge European cooperation and to improve the quality of youth projects in field of sustainability, it is also necessary to combine our skills and competences to create such projects and to find correct and unambiguous words to describe them in all aspects.

The seminar “sharing skills for better teamwork in ora network” (Oybin, Germany, from 19th  till 25th September 2014) will be the first seminar of ORA Network after it will be founded. Goal is to share skills of youth centres and enviromental NGOs in order to create common projects to promote sustainable living in Europe and to rise the awareness of young people in this.

This will be done by 3 working groups:

-          Project design will on a practical way create a common project which combines the skills of youth centres and environmental NGOs

-          Fundraising will show several funding opportunities on European and national level in order to finance projects in this framework

-          Project communication will change experiences how to use different media in project context


Lets do it: YOUTH CENTRES AND URBAN STREET CULTURE

49 Jugendliche aus 7 Ländern, 12 Tage, ein Festival, Farben, Musik, Pflanzen, Tanzschuhe und jede Menge Spaß. Das sind die Zutaten für unser Projekt. So verschieden die Länder sind, die am Projekt beteiligt sind, so verschieden sind auch die Wege mit denen deren Vertreter ihre Kultur und Lebensweise Ausdruck verleihen. Streetdance trifft urban gardening trifft Graffiti trifft Rock trifft gipsy pop trifft skate trifft BMX.

Gemeinsam unterstützen die Teilnehmer das deutsche Team bei den letzten Vorbereitungen für das „diveRcity – tauch ein in Deine Stadt“ – Festival. Dort werden sie dann auch ihre Kunst präsentieren und mit den Besuchern teilen.

Unsere Gruppe ist schon vollzählig, aber gern könnt Ihr noch mitmischen. Die Bedingung: Ihr habt vom 30.8. bis 8.9. Zeit und wollt mit Eurem Style das Projekt bereichern. Dann meldet Euch unter letsdoit@roter-baum-berlin.de!

O.R.A.: sustainability and green jobs

Projekttyp: multilateraler Studienbesuch
Projektorte: Torino di Sangro(Italien)
Datum: 18.10. - 25.10.2014

Teilnehmerbeitrag: ca. 50 €

Teilnehmerzahl insgesamt: 30 Haupt- und Ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Teilnehmerzahl Roter Baum: 4
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder: Italien, Deutschland, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Portugal, Bulgarien, Großbritannien, Belgien, Albanien, Rumänien
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze belegt

Das Programm ist ein Training zur Unterstützung der Arbeitasmarktfähigkeit von Jugendlichen im Bereich von „green jobs“. Es soll vor allem einen Überblick geben, welche „green jobs“ existieren und mit welchen Methoden Jugendliche herangeführt werden können.  Innerhalb des Trainings werden vorwiegend Methoden der nonformalen Bildung entsprechend der Richtlinien des EU-Programms Erasmus+ verwendet.

Das Training wird durch das Programm Erasmus+ - Jugend in Aktion, Training für Fachkräfte der sozialen Arbeit finanziert.

 

Observe Rethink Act: urban environment & inclusion

Projekttyp: multilaterales Training
Projektort: Banja Luka (Bosnien und Herzegowina)
Teilnehmerzahl insgesamt: 33
haupt- und ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Datum: 19. - 29.4.2014

Teilnehmerbeitrag: 30 % der Fahrtkosten (ca. 100 Euro)
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder:
Bosnia and Herzegovina, Italy, United Kingdom,Bulgaria, Germany, Albania, Belgium, Serbia, Macedonia, Poland,Spain
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

Intro
After the positive experiences reached through the previous projects realised in Italy under the framework of ORA (Training Courses “Promotion of green areas for social and economic youth development” and “Observe, Rethink, Act: multimedia and sustainability for intercultural dialogue and inclusion of marginalised young people”, Youth Exchange “O.R.A.: young people for sustainable, social and economic development”) and looking forward to the 2014 strategy (Seminar in Italy in next June, project of International Network in Germany, etc.), Zdravo da Ste together with ARCI Chieti would like to launch a possible follow up through the promotion of a new training course to be realised in April 2014 in Banja Luka.
O.R.A. represents a methodology of Non Formal Education to aware and empower young people to be active on the topic of Sustainable Development as a combination and interaction of social, environmental and economic developments. This methodology starts from the idea to Observe the own context to Rethink the present and the own roles (at individual and community level) to Act in the future for a sustainable living in order to guarantee an efficient approach able to answer to the needs of young people and to provide and increase concrete opportunities of inclusion, involvement and active participation inside the own community.

For these reasons, the main idea of the TC “Observe Rethink Act: urban environment & inclusion” is to use the urban environment as perfect playground to involve young people in the community development and let them reflect on the importance of their active participation for a better quality life. At the same time, the project would like to explore new tools and competences (educational, communication, self engagement, etc.) starting from the main environmental elements of the daily life of young people (river Vrbas, city beaches, green areas, etc.).

The context of Banja Luka could represent an interesting and fruitful playground to work, learn and practice the relationship and the interaction between the human urban settlements and sustainable development due to the policies applied (production of energy from fossil fuels, wild overbuilding, waste management, etc.) and crucial recently topics faced at local level (river pollution, decreasing of both city parks and public green areas, lack of sustainable mobility, etc.) that shown the important role young people need to assume in order to guarantee a more inclusive growth at social, environmental and economic level.

Proposal
What we propose to you is the realisation of a 10 days training course using methodologies of Non Formal Education (ORA, learning by doing, peer education, sharing experiences, etc) in a learned centred approach ensuring the learning needs of participants. All activities will be lead by an international team of facilitators with experiences in non formal education activities, youth policies, sustainable development, communication, intercultural learning and in management of international youth projects. The idea is to exploit the human resources within the partner organisations and find together the best solution to manage the activities.
During the Training Course will be realized ice breaker activities, team building exercises, presentation of the associations, an intercultural evening, 2 session “Open Space” to share local contexts, working sessions to analyse and address the topics of the project, different meetings to share with the hosting local community (Youth Centres, school students, young people) the results and outcomes of the project activities, elaboration of future projects, evaluations. Core part of the activities will be represented by the organisation of 3 workshops that will use different languages, techniques and tools (Visual perspectives, Urban gardening, Educational modules) and will provide possibility for all participants to share experiences, explore new competences, create awareness actions and concrete products to empower social and cultural development and increase their inclusion opportunities.

I, you, we discriminate

Projekttyp: multilaterales Training
Projektort: Pancevo-Serbia, Oybin-Berlin
Teilnehmerzahl insgesamt: 30
Datum: 10. – 24.7.2014 (Änderung noch möglich)
Teilnehmerbeitrag: 120 Euro
Teilnehmerzahl Roter Baum: 15
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder: Deutschland, Serbien
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

In diesem Projekt Jugendliche aus Pančevo / Serbien und Marzahn-Hellersdorf von Berlin / Deutschland werden den Mechanismus, die Gründe, und verschiedene Typen von Diskriminierung untersuchen. Sie lernen, dass die Vorurteilen und die Diskriminierung in alle Menschen auffindbar sind: aber es ist möglich die zu reduzieren, wenn du Bewusstsein hast, und lernst wie die Menschen als Individuen respektieren. Die Projekt-Ergebnisse werden durch kreative Wege gezeigt werden, wie zB. Comic, Theater, Multimedia, und Audio.

Die Begegnung wird in zwei Teilen aufgeteilt werden. Der erster Teil wird in Pancevo, Serbien abgehalten werden. Während dieser Zeit werden die Teilnehmer in die Grundbegriffe der Diskriminierung eingeführt werden. Was ist Diskriminierung, und wie kann man sie im täglichen Leben erkennen? Warum diskriminieren wir andere? Was sind die Mechanismen von Benachteiligungen, und wie sind diese Mechanismen in  der Gesellschaft (re)produziert? Das sind die wichtigste Fragen auf die wir uns konzentrieren wollen.

Der zweite Teil wird in Oybin, Deutschland stattfinden. Während dieser Zeit werden die Teilnehmer in verschiedene Workshopgruppe eingeteilt, wobei sie Musik, Theater, Kunst oder verschiedene Medien als Werkzeug benutzen können, um das Problem der Diskriminierung zu verdeutlichen und Toleranz zu fördern.

 

Youth Centres: sustainability and creative expression for youth inclusion

Projekttyp: multilaterales Training
Projektort: Pianoro- Bologna (Italy)
Teilnehmerzahl insgesamt: 24
haupt- und ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Datum: 10. - 18.5.2014

Teilnehmerbeitrag: 30 % der Fahrtkosten (ca. 120 Euro)
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder: Germany, Belgium, Bosnia Herzegovina, Serbia, Slovenia, Sweden, Macedonia, Romania,

Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

Context
Youth Centres are representing an important source of socio – cultural and environmental projects and they are physical open spaces where young people are interacting with their peers and looking for access to rights (social, civil, environmental) and participation to community life. In April 2013 several European Youth Centres, Youth Organisations and NGO's met in Banja Luka (Bosnia Herzegovina) to follow a common process related with Youth Centres activities and this Training Course represents a direct follow up of the one realised in Bosnia Herzegovina (Youth Centres and urban youth street culture, 20-30 April 2013)

Objectives
The overall aim of the meeting is to empower social development of young people by supporting Youth Centres activities and methodologies as tools to promote intercultural dialogue and inclusion among young people.The idea is to create an international opportunity for young people (youth workers/leaders, volunteers, peer educators, young artists) to explore and/or improve competences and approaches (educational, communication, self engagement, green creativity, etc.) in the youth work in order to increase the quality of future projects and the efficiency of the activities realised on field. The training course will give the opportunity, through the realization of different workshops and common activities, to face in a concrete way several elements of discussion and analysis, within the framework of youth inclusion/participation, sustainable development and intercultural dialogue, that will be developed thanks to the use of different languages, techniques and tools (solar toys, comics and graffiti, urban gardening) able to generate new opportunities of social, cultural and economical inclusion of young people.

Methodology
We will be working within the frame of non-formal education, focussing on the aspects related to creativity and inclusion. We will pay particular attention to the learning needs of the participants, giving them the all the possible opportunities to express themselves freely and to be actively involved in the process of personal and collective growth.
All activities will be lead by an international team of facilitators, with experience in non formal educational activities, youth policies, intercultural learning and the management of international youth projects.
During the Training Course there will be ice-breaker activities, team-building exercises, presentation of the participating organisations, an intercultural evening, two “Open Space” sessions to share local contexts, working sessions to analyse and 
expand on the topics of the project (Youth centres and youth work, social and cultural development of young people), different meetings with the hosting local community (Youth Centres, school students, young people) the results and outcomes of the project activities, elaboration of future projects, and evaluations.
A core part of the activities will be the organisation of 3 workshops that will use different forms of communication, techniques and tools (solar toys, comics and graffiti, urban gardening).
They will provide the possibility for all the participants to share experiences, explore new skills, create awareness of issues and practical and visible results to facilitate the empowerment of the youth and increase their social and cultural development and inclusion opportunities.

O.R.A.: green areas to enhance youth inclusion and participation

Projekttyp: multilaterales Training
Projektort: Torino di Sangro / Fossacesia (Italy)
Datum: 1. - 7.6.2014

Teilnehmerbeitrag: 30 % der Fahrtkosten (ca. 100 Euro)

Teilnehmerzahl insgesamt: 26 Haupt- und Ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Teilnehmerzahl Roter Baum: 2
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder: Italy, Bosnia and Herzegovina, United Kingdom, Bulgaria, Germany, Romania, Albania, Belgium, Serbia, Macedonia, Croatia, Spain,  Portugal
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

Intro
After the positive experiences reached through the previous projects realised in Italy under the framework of O.R.A. (Training Courses “Promotion of green areas for social and economic youth development” and “Observe, Rethink, Act: multimedia and sustainability for intercultural dialogue and inclusion of marginalised young people”, Youth Exchange “O.R.A.: young people for sustainable, social and economic development”) and looking forward to the 2014, ARCI Chieti would like to launch a possible follow up through the promotion of a seminar to be realised in June 2014 in the Nature Reserve of Lecceta di Torino di Sangro in Italy.

O.R.A. represents a methodology of Non Formal Education to aware and empower young people to be active on the topic of Sustainable Development as a combination and interaction of social, environmental and economic developments. This methodology starts from the idea to Observe the own context to Rethink the present and the own roles (at individual and community level) to Act in the future for a sustainable living in order to guarantee an efficient approach able to answer to the needs of young people and to provide and increase concrete opportunities of inclusion, involvement and active participation inside the own community.

For these reasons and to enlarge the horizon of the O.R.A. process realised till now, our organization would like to realise the Seminar “O.R.A.: green areas to enhance youth inclusion and participation” as an international activity able
to catalyze different modus operandi and local experiences coming from the whole Europe in order to find common standards and methodological platforms at international level to use rural and urban green areas, protected areas, nature reserves, parks and sustainable development in general as tools to enhance possibilities of inclusion and active participation for young people coming from disadvantaged and marginalised conditions.
The overall aim of the international seminar is to create a concrete platform of discussion and analyses among European organizations, associations and institutions able to support the work in both youth and environmental sectors within a common framework and a common strategy.

The context of Fossacesia and Torino di Sangro and especially the Nature Reserve of Lecceta di Torino di Sangro are ones of the best we can offer in Abruzzo region for this kind of project and the diversity of the nature, the policies applied and crucial topic faced (establishing of a National park, the presence of a Centre for Environmental Education) could represent an interesting and fruitful playground to work, learn and practice the relationship and the interaction between human settlements and green areas. In this relationship, the role of protagonist of young people is more and more growing assuming a characteristic of direct involvement and active participation.

Proposal
What we propose to you is the realisation of a 5 days seminar using methodologies of Non Formal Education (Observe Rethink Act, learning by doing, peer education, sharing experiences, etc). All activities will be lead by an international team of facilitators with experiences in non formal education activities, youth policies, sustainable development, communication, intercultural learning and in management of international youth projects.
The activities will be based on the sharing of the different approaches, methods, actions and tools that each partner apply at local and/or international level on environmental education, sustainable development promotion, inclusion of young people with fewer opportunity, active citizenship. Each partner will be in charge to prepare one Study Case that will be presented during the seminar in the most interactive way (workshop, exercise, role play, projections ... NO POWER POINT!). From this sharing part of single experiences, we will move to the establishment of a common platform of good and innovative practices, methodologies and actions to be applied in order to enhance inclusion and active participation of young people through the promotion and the use of green areas.

A final session will be devoted to the possibilities of real application in both local and international levels of the new methods and activities identified.

All materials (study cases, new methodologies, exercises, dynamics, actions) will be collected and prepared in order to be published in a handbook that after the seminar will be printed and shared among the partners. An online version of the handbook will be available for a better and easier promotion and use.

As usual, during the Seminar will be realized ice breaker activities, team building exercises, an intercultural evening, 1 session “Open Space” to share other and different elements of our local contexts, a field visit, elaboration of future projects, evaluations.

Profile of participants

As far as participants are concerned, each national delegation will be composed by 2 persons (no age limit). Due to the activities foreseen, we strongly recommend and invite partners to identify their participants among those who have experience in methodological aspects, realising activities of education, inclusion, involvement with and for young people. Priority should be given to those working in inclusive activities using green areas, environmental protection and sustainable development as main topics and tools

Costs
No costs for food and lodging. 70% of the travel costs will be refund. No participation fees.

Youth Centres: sustainability and creative expression for youth inclusion

Projekttyp: multilaterales Training
Projektort: Pianoro- Bologna (Italy)
Teilnehmerzahl insgesamt: 24
haupt- und ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Datum: 10. - 18.5.2014

Teilnehmerbeitrag: 30 % der Fahrtkosten (ca. 120 Euro)
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder: Germany, Belgium, Bosnia Herzegovina, Serbia, Slovenia, Sweden, Macedonia, Romania,

Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

Context
Youth Centres are representing an important source of socio – cultural and environmental projects and they are physical open spaces where young people are interacting with their peers and looking for access to rights (social, civil, environmental) and participation to community life. In April 2013 several European Youth Centres, Youth Organisations and NGO's met in Banja Luka (Bosnia Herzegovina) to follow a common process related with Youth Centres activities and this Training Course represents a direct follow up of the one realised in Bosnia Herzegovina (Youth Centres and urban youth street culture, 20-30 April 2013)

Objectives
The overall aim of the meeting is to empower social development of young people by supporting Youth Centres activities and methodologies as tools to promote intercultural dialogue and inclusion among young people.The idea is to create an international opportunity for young people (youth workers/leaders, volunteers, peer educators, young artists) to explore and/or improve competences and approaches (educational, communication, self engagement, green creativity, etc.) in the youth work in order to increase the quality of future projects and the efficiency of the activities realised on field. The training course will give the opportunity, through the realization of different workshops and common activities, to face in a concrete way several elements of discussion and analysis, within the framework of youth inclusion/participation, sustainable development and intercultural dialogue, that will be developed thanks to the use of different languages, techniques and tools (solar toys, comics and graffiti, urban gardening) able to generate new opportunities of social, cultural and economical inclusion of young people.

Methodology
We will be working within the frame of non-formal education, focussing on the aspects related to creativity and inclusion. We will pay particular attention to the learning needs of the participants, giving them the all the possible opportunities to express themselves freely and to be actively involved in the process of personal and collective growth.
All activities will be lead by an international team of facilitators, with experience in non formal educational activities, youth policies, intercultural learning and the management of international youth projects.
During the Training Course there will be ice-breaker activities, team-building exercises, presentation of the participating organisations, an intercultural evening, two “Open Space” sessions to share local contexts, working sessions to analyse and 
expand on the topics of the project (Youth centres and youth work, social and cultural development of young people), different meetings with the hosting local community (Youth Centres, school students, young people) the results and outcomes of the project activities, elaboration of future projects, and evaluations.
A core part of the activities will be the organisation of 3 workshops that will use different forms of communication, techniques and tools (solar toys, comics and graffiti, urban gardening).
They will provide the possibility for all the participants to share experiences, explore new skills, create awareness of issues and practical and visible results to facilitate the empowerment of the youth and increase their social and cultural development and inclusion opportunities.

Observe Rethink Act: urban environment & inclusion

Projekttyp: multilaterales Training
Projektort: Banja Luka (Bosnien und Herzegowina)
Teilnehmerzahl insgesamt: 33
haupt- und ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Datum: 19. - 29.4.2014

Teilnehmerbeitrag: 30 % der Fahrtkosten (ca. 100 Euro)
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder:
Bosnia and Herzegovina, Italy, United Kingdom,Bulgaria, Germany, Albania, Belgium, Serbia, Macedonia, Poland,Spain
Status: bewilligt, keine Teilnehmerplätze frei

Ziel des Trainings "Oberve Rethink Act: urban environment and inclusion“ will die städtische Umwelt von Banja Luka als Spielwiese nutzen, um jungen Menschen in der Gemeindeentwicklung zu beteiligen und sie die Bedeutung ihrer aktiven Beteiligung für eine bessere Lebensqualität reflektieren zu lassen. Ausgehend von den wichtigsten Umwelt-Elemente des täglichen Lebens (in diesem Fall des Flusses Vrbas, dessen Stadtstrände und Grünflächen), würde das Projekt gerne neue Tools und Kompetenzen (Bildungs-, Kommunikation, Selbst Engagement, Kreativität grün, etc.) erkunden um einen nachhaltigeren Lebensstil zu fördern und neue Möglichkeiten der sozialen Integration von jungen Menschen aus weniger privilegierten Bedingungen zu fördern.

Das Projekt ist eine Chance für Jugendarbeiter, junge Künstler, Umweltaktivisten, Erzieher und Freiwillige, um Erfahrungen und Wissen im internationalen Kontext zu teilen, um gemeinsam verschiedene künstlerische Kompetenzen, Bildungs-und Umwelthintergründe zu verschmelzen, die demokratischen Zusammenleben und nachhaltigen Lebensstil stärken wollen. Während das Training  wird  es Team-Building-Übungen, Vorstellung der Vereine, einen interkulturellen Abend, eine "Open Space", und verschiedene Workshops geben.

Urban Gardering: Der Workshop wird in erster Linie einen Gemeinschaftsgarten in der "Borisav Stanković" Grundschule Banja Luka errichten. Beete werden gebaut, und mit den Schülern bepflanzt. Zur gleichen Zeit haben die Teilnehmer die ganze Stadt als Spielplatz, um mit "Guerilla Gardening" zu. Einige Werbe- und Informationsmaterialien werden in der Folge realisiert werden, um Bürgerinnen und Bürger auf dem Gemeinschaftsgarten und bewusst sie auf nachhaltige Lebensstile zu informieren.

Bildungsmodule Workshop: Er eröffnet die Möglichkeit, einige Bildungsmodule zu entwickeln, um einen Lehrpfad und verschiedenen Umweltpunkte entlang des Flusses Vrbas und seine Stadtstrände zu gestalten. Durch Spiele und Bewegung wird durch die Teilnehmer und Moderatoren  neue, nachhaltige Ansätze und Verhaltensweisen entwickelt, um den Menschen (und vor allem Jugendliche und junge Menschen) zu sensibilisieren.

Visuelle Perspektiven:  Das allgemeine Ziel des Workshops ist es, eine visuelle Wirkung (frisch, fantasievoll, kritisch, etc.) für die städtische Umwelt und nachhaltige Entwicklung durch die Verwendung von verschiedenen Sprachen, Techniken und Werkzeuge (Fotos, Skizzen, Malerei, Grafik Journalismus geben, Geschichten, etc.) zu erzielen. Am Ende des Prozesses werden die Ergebnisse vorgestellt und mit den Bürgern und der lokalen Gemeinschaft geteilt werden. Der Workshop wird auch erkennbare Abbildungen und Kommunikationsmaterial, für die Aktivitäten der anderen beiden Workshops erstellen.

Eine detailiertere Projektbeschreibung findet sich im englischsprachigen Anmeldeformular. Interessenten melden sich bitte per Email an.

Pathway to Growth

Projekttyp: multilaterales Training
Projektort: Šabac (Serbien)
Teilnehmerzahl insgesamt: 33
Haupt- und Ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Datum: 27.2. - 7.3.2014

Teilnehmerbeitrag: 30 % der Fahrtkosten (ca. 100 Euro)
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder:  Italy, Bosnia and Herzegovina, Albania, Turkey, Portugal, Slovenia, FYR Macedonia, Germany and Serbia,
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

The training course entitled Pathway to Growth“ will be organized in Sabac, Republic of Serbia in February 2014. It will be hosted by Association Light.
The training course has as main aim inspiring youth leaders and workers to develop competences and skills to use urban youth culture as tool for outreaching young people with fewer opportunities in order to increase their active role in the society on the issues of sustainable development. In fact, we are motivated to work on
“Development that meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs.” The World Commission on Environment and Development, 1987.

Objectives:
- to explore the concept of sustainable development and key elements relating to active European citizenship and integration of youth with fewer opportunities through NFE
- to train youth leaders and youth workers from EU and SEE countries and give them the capacity to use urban youth culture as a creative and innovative tool for promotion of sustainable development concept

- to contribute to intercultural learning of young people coming from different backgrounds and provide opportunity for them to develop multiplying Eco initiatives that will at the same time activate and integrate young people with fewer opportunities in the community

- to set up a platform for sharing best practices, for exchange and dissemination of information

- to build a sustainable partnership and network for development and implementation of new quality projects, both within the frame and outside of YiA programme

Preparatory work will be realised by participants on collecting of examples of local initiatives of engagement of youth with fewer opportunities in Eco initiatives. Non-formal education will be the methodology used during TC.3 practical workshops will be realised: graffiti, street music and street performance. We expect that participants will generate an experience of personal and professional growth with important development of competences and skills. After they will be able to facilitate preparation and implementation of creative activities and projects on the topic of sustainable development. No. of participants 3 per country, in total 27 participants from 9 countries: Italy, Bosnia and Herzegovina, Albania, Turkey, Portugal, Slovenia, FYR Macedonia, Germany and Serbia.

"roots and ways of cultural divercity in Music"

Die Projektergebnisse wurden in einer Videoplaylist zusammengefasst.

Projekttyp: bilaterale Jugendbegegnung
Projektort: Berlin / Deutschland
Daten: 14.1. - 26.1.2014
Teilnehmeralter: 16 - 30 Jahre
Teilnehmerbeitrag: 0 €

Teilnehmerzahl insgesamt: 40
Teilnehmerzahl Roter Baum: 10
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder: Israel, Italien, Serbien, Deutschland

Status: bewilligt durch das EU-Programm Jugend in Aktion

Gemeinsam mit Teilnehmern aus Israel, Italien und Serbien wollen wir uns vom 15.1. – 26.1. auf die Suche nach den „roots and ways of cultural diversity in music“ machen. Gesucht werden Musiker, Tänzer und Medienbegabte.

Das Projekt ist einfach erklärt: wir schauen zurück in die Musiktraditionen der beteiligten Länder, sammeln ein paar Elemente ein, und kombinieren sie mit Eurem aktuellen Musikgeschmack. Was dabei herauskommt, entscheidet Ihr. Hip-Hop mit Balkanbeats, Rock mit Klezmer, Pop mit Klassik, Guca mit Metal - es hängt von Euch ab.

Musiker und Tänzer präsentieren das Ganze bei einer Abschlussveranstaltung. Das Multimediateam sorgt für Dokumentation der Proben und Auftritte. Auftritte. Ja, es sind 2. Schon vor der Abschlussveranstaltung werdet Ihr bei denk!mal im Berliner Abgeordnetenhaus auftreten. Die Abschlussveranstaltung folgt dann am 24.1. in der Anna.

Ihr verbringt die Freizeit miteinander, jamt, probt, nehmt im Tonstudio auf, gebt Konzerte, besucht Konzerte. Kurz es wird eine Zeit, die viel zu schnell vorbei gehen wird und ihr werdet viele neue Kontakte und Freundschaften haben. Und vieleicht folgt ja auch die Einladung in eines der Partnerländer.

Wir planen zudem im Sommer einen zweiten Teil in einem der Partnerländer anzuschließen. Welches es sein wird entscheidet wir gemeinsam!

Anmelden könnt Ihr Euch, in dem Ihr eine Email an info@roter-baum-berlin.de schreibt.

 

“Make it possible: Youth Centres and urban youth street culture”

Projekttyp: multilaterales Training
Projektort: Berlin (Deutschland)
Teilnehmerzahl insgesamt: 33
Haupt- und Ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Datum: 18.10. - 28.10.2013

Teilnehmerbeitrag: 30 % der Fahrtkosten (ca. 30 Euro)
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder: Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien,
Deutschland, Italien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Serbien, Slowenien,
Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

 

 

Das internationale Training “Make it possible: Youth Centres and urban youth street culture” (Berlin, Deutschland, vom 18. bis 28. Oktober 2013) kann als direktes Follow-up des Trainings "Youth Centres and urban youth street cultur", realisiert im April 2013 in Bosnien-Herzegowina, und als Weiterentwicklung der bisherigen Projekte der "Roter Baum" Berlin UG Jugendzentrum im Bereich der Jugendkultur und Partizipation angesehen werden. Wir wollen einen Schritt nach vorn gehen um zu zeigen, dass es möglich ist, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Veranstaltungen und Projekte der urbanen Jugendkultur umzusetzen.
Das Hauptziel ist die Stärkung Jugendzentren und ihrer Mitarbeiter, die Jugendlichen bei der Umsetzung ihrer Projektideen oder ihre Jugendkulturveranstaltungen unterstützen. Die Jugendarbeiter lernen, neue Methoden wie man junge Menschen unterstützen kann ihre Ideen zu artikulieren, sie zu beraten, wie sie an eventuell notwendige Finanzierung herankommen, sie bei der Einhluung eventuell notwendiger Genehmigungen zu unterstützen, und bei der direkten Projektumsetzung zu helfen. Gemeinsam werden wir auch versuchen, einen Überblick über die verschiedenen Jugendkulturen und Jugendarbeit zu erhalten, die in den Ländern der beteiligten Partner beliebt sind.
In den letzten drei Jahren haben wir das Projekt "DiverCity", das jungen Menschen die Gestaltung ihrer eigenen Veranstaltungen im öffentlichen Raum erlaubt, durchgeführt. Wir nutzen diese Erfahrung und laden auch jugendliche Teilnehmer des Projektes ein, um von ihren Erfahrungen zu berichten.

Wir werden in drei Gruppen arbeiten, die die einzelnen Aspekte (Partizipationsmethoden, praktische Hinweise und Organisation) ausarbeiten. Dabei werden wir exemplarisch, mit Unterstützung von jugendlichen, eine Jugendkulturveranstaltung organisieren.

 

Green creativity for inclusion of young people

Projekttyp: multilaterale Jugendbegegnung
Projektort: Banja Luka (Bosnien)
Teilnehmerzahl insgesamt: 30
Haupt- und Ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Datum: 17.8. - 27.8.2013

Teilnehmerbeitrag: 30 % der Fahrtkosten (ca. 100 Euro)
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Beteiligte Länder: Bulgarien, Mazedonien, Serbien, Deutschland

Status: bewilligt, Teilnehmerplätze frei

Dieses Training wird vom 17. – 27. August 2013 organisiert. Der Leitgedanke des Projektes “Einbeziehung junger Menschen durch grüne Kreativität” ist es kreative Expressionen und ökologische Tätigkeiten zu nutzen, soziale Inklusion der ausgegrenzten Jugendlichen zu fördern, um ein nachhaltiges und integratives Wachstum zu unterstützen und ihre gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung zu stärken. Das Projekt wird durch verschiedene Aktivitäten innerhalb eines Monats (kreativer August) auf lokaler Ebene organisiert und durchgeführt, um seiner neunten Durchführung eine internationale Dimension zu geben. Aktivitäten des kreativen Augustes werden auf dem Strand des Vrbas Flusses in Banja Luka, Bosnien und Herzegowina, während des ganzen Monats stattfinden, wobei Kinder und Jugendliche mit schwierigem sozialem Hintergrund täglich die Möglichkeit haben werden an verschiedenen Workshops und Aktivitäten kostenlos teilzunehmen, wie z.B. Photographie, Tanz, Sport, kreatives Recycling, Theater, Musik usw.

Der Kern der Aktivitäten gestaltet sich durch die Organisation dreier Workshops, die in drei verschiedenen Sprachen und mithilfe verschiedener Techniken und Arbeitsmitteln, wie z.B. Solarspielzeuge, kreatives Recycling oder Puppentheater, durchgeführt werden. Allen Teilnehmern wird die Möglichkeit gegeben ihre Erfahrungen zu teilen, neue Kompetenzen, kreatives Bewusstsein und konkrete Produkte zu entwickeln, wodurch gesellschaftliche, kulturelle und umweltbewusste Inklusionen der sozial benachteiligten Jugendlichen ermöglicht werden.

Kost, Logis und 70% der Reisekosten werden durch die Organisation „Zdravo da ste – Hi Neighbour Youth Center“ organisiert und übernommen.  

Mehr Informationen über dieses Projekt könnt Ihr dem kurzen Film entnehmen:

Theatre as tool for peaceful conflict resolution

Projekttyp: multilaterale Jugendbegegnung
Projektort: Vranje (Serbien)
Teilnehmerzahl insgesamt: 30
Haupt- und Ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit
Datum: September 2013

Teilnehmerbeitrag: 30 % der Fahrtkosten (ca. 100 Euro)
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Status: noch nicht bewilligt

Dieses 8tägige Training findet in Vranje im September 2013 statt. Es ist für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Jugendarbeit aus Ländern der EU, des Mittelmeerraums und aus Südosteuropa gedacht, um sie in kreative und innovative Techniken der Theaterpädagogik einzuführen.

In einer ersten theoretischen Phase werden die Teilnehmer_innen an Themen wie Konfliktmanagement, friedliche Konfliktlösung, interkulturelles Lernen und Menschenrechten arbeiten.

In der zweiten Phase, die den Werkzeugen und Techniken gewidmet ist, werden die Teilnehmerinnen an der Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten um mit Jugendlichen Theaterpräsentationen zu gestalten. Daneben gibt es natürlich auch Zeit für Freizeit, interkulturelle Erlebnisse und Kultur.

Observe, Rethink, Act: multimedia and sustainability for intercultural dialogue and inclusion of marginalised young people

Projekttyp: multilaterale Jugendbegegnung
Projektort: Torino di Sangro / Fossacesia (Italien)Teilnehmerzahl insgesamt: 30
Datum: 25.5. - 3.6.2013

Teilnehmerbeitrag: 50€ (wer kann)
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Status:  bewilligt

Auch im Jahr 2013 geht es wieder nach Italien.  Nach dem wir zusammen mit unseren Partnern aus Italien, im Sommer 2012 im Naturschutzreservoir von „Lecceta di Torino di Sangro“ viele Projekte verwirklicht haben, wollen wir 2013 an diese anknüpfen.

Vom 25.05.2013- 03.06.2013 geht es im Rahmen einer multilateralen Begegnung wieder an die italienische Ostküste. Um uns gemeinsam mit anderen Teilnehmern aus Italien, Großbritannien, Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Mazedonien und Schweden zu treffen und in 3 verschieden Workshops  tätig zu werden.

Das Mindestalter zur Teilnahme an dieser Begegnung beträgt 18 Jahre, eine Altersbeschränkung nach oben gibt es nicht.

Einen Rückblick auf 2012 gibt es hier

Sustainable Heroes - Die Zukunft sind wir!

Projekttyp: bilaterale Jugendbegegnung
Projektorte: Berlin / Deutschland, Pancevo / Serbien
Daten: 11. - 21.5. und 9. - 18.6.
Teilnehmerbeitrag: 75 €

Teilnehmerzahl insgesamt: 30
Teilnehmerzahl Roter Baum: 15
Projektsprache: englisch
Status: teilweise bewilligt durch das Bundesministerium für Jugend

Und wieder wartet der Karneval auf uns. Gemeinsam wollen wir einen Wagen gestalten, der beim Karneval der Kulturen im Mai Berlin sowie beim Karneval Pancevo im Juni die Menschen begeistert. Wir wollen aber auch zum Nachdenken anregen. Welches Thema unser Auftritt hat und wie wir Wagen und Performance gestalten, entscheidet ihr. 

Diese Begegnung besteht nicht nur aus den zwei Treffen in Berlin und Pancevo. Vielmehr wollen wir Euch schon im Vorfeld miteinander verknüpfen. Ab sofort könnt ihr auf Facebook diskutieren und bestimmen wir unser Thema und sammeln alle Umsetzungsideen.

 

Jelena Šantić - life for human rights

Projekttyp: multilaterale Jugendbegegnung
Projektort: Berlin, Oybin / Deutschland
Datum: 7.3. - 17.3.13 (7. - 10. Oybin)
Teilnehmerbeitrag: keiner

Teilnehmerzahl insgesamt: 25+5
Teilnehmerzahl Roter Baum: 5+1
Projektsprache: englisch, deutsch
Status: bewilligt Teilnehmerplätze frei

Im März 2013 jährt sich die Benennung des Jelena-Šantić-Friedensparks zum 10ten Mal. Dies nehmen wir zum Anlass das Leben von Jelena Šantić und ihr Wirken für Menschenrechte noch einmal in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

Jugendliche aus Bosnien-Herzegowina, Deutschland, Italien, Kosovo und Serbien werden gemeinsam nach der Motivation von Jelena Šantić forschen und ihren Kampf für Menschenrechte dokumentieren. Gemeinsam gestalten sie eine Gedenkveranstaltung am Peacezeichen im Jelena-Šantić-Friedenspark.

Die ersten Tage verbringen wir gemeinsam im Zittauer Gebirge. In Oybin, das wie eine Kulisse für Märchenfilme daherkommt, formen wir die Teilnehmer und Trainer aus insgesamt 7 Ländern zu einem Team. Dazu nutzen wir alles was Spaß macht.

In Berlin werden wir dann in drei Gruppen an dem Ziel arbeiten, am 16.3. eine Veranstaltung im Jelena-Santic-Friedenspark durchzuführen. Eine Musikgruppe wird sich ein Repertoire für den kulturellen Rahmen erarbeiten. Eine Gruppe wird ein Kunstwerk kreieren, dass das Thema Menschenrechte symbolisiert. Und die dritte Gruppe erstellt eine Dokumentation über das Leben von Jelena Santic. (wie sie das tut, entscheidet selbst)

“YOUTH CENTRES AND URBAN YOUTH STREET CULTURE”

Projekttyp: multilaterales Training
Ort: Banja Lukla (Bosnien Herzegowwina - Srpska Republika) - 20. – 30.4.2013

Teilnehmerbeitrag: 100 € (zur Erbringung des Reisekostenbeitrags)
Teilnehmerzahl insgesamt: 27
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Status: bewilligt, belegt

Projektbeschreibung (Übersetzung des Projektvorschlags)

Das internationale Training “Youth Centres and urban youth street culture” (Banja Luka, Republika Srpska, Bosnia Herzegovina, vom 20. – 30. April 2013) ist eine Folgemaßnahme des Projektes “Youth Centres to empower Youth social development” und die Weiterentwicklung von Projekten die im Bereich Jugendinklusion und Partizipation durch das Jugendzentrum "Zdravo da ste - Hi neighbour" durchgeführt wurden.

In dem Projekt sollen Jugendzentren bestärkt werden, ihre Aktivitäten auf die Unterstützung von Jugendlichen auszurichten, mit dem Ziel deren soziale und kulturelle Entwicklung und ihre aktive Bürgerschaft zu fördern. Die Jugendarbeit unserer Partnerschaft aus EU-und SEE-NGOs und / oder Jugendzentren (Jugend und Streetworker, junge Künstler, Trainer, Freiwilligen, Peer Educators) konnte dank nicht formalen Bildung verbessert werden, die Gewinnung neuer Methoden und Entwicklung von hochwertigen Aktivitäten Werkzeuge . Diese Verbesserung wird auf die Förderung des interkulturellen Dialogs und der kulturellen Vielfalt und der Entwicklung neuer Möglichkeiten der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Eingliederung von jungen Menschen mit "urban street culture" als konkretes Werkzeug für die Arbeit mit Schwerpunkt (Straße Malerei und Graffiti, Hip Hop Musik und Tanz, Straßentheater und Jonglage) Einfluss haben. Urban street Culture, ist in der Tat einer der beliebteste Wege für junge Leute, sich zu äußern. Sie stellt ihre Wünsche, ihre Ideen dar  und ist mehr und mehr das Werkzeug, das sie verwenden, um mit ihrer Gesellschaften, ihre Kontexte, ihre Peer interagieren.

Alle Aktivitäten werden von einem internationalen Team von Moderatoren mit Erfahrungen in nicht-formalen Bildungsaktivitäten, Jugendpolitik, interkulturelles Lernen, urban street culture und im Management von internationalen Jugendprojekten durchgeführt.

Während der Schulung werden Eisbrecher Aktivitäten, Team-Building-Übungen, Präsentation der Vereine, ein interkultureller Abend, 2 Session "Open Space", Arbeitssitzungen zur Analyse von Maßnahmen die mit den Themen des Projekts befassen, die Ausarbeitung von zukünftigen Projekten sowie Auswertungen realisiert. Kernstück der Aktivitäten wird die Durchführung von 3 Workshops, die verschiedene Sprachen, Techniken und Werkzeuge (Street art und Graffiti, Hip-Hop-Musik und Tanz, Straßentheater und Jonglage) verwenden sein und die Möglichkeit für alle Teilnehmer bieten, ihre Erfahrungen auszutauschen, neue Kompetenzen zu erkunden, Bewusstsein zuschaffen Aktionen und soziale und kulturelle Entwicklung zu fördern.

Youth Centres: creativity and expression for youth inclusion

Projekttyp: multilaterales Training
Ort: Liege/Verviers (Belgium) - 16 – 25.3.2013

Teilnehmerbeitrag: 75 €
Teilnehmerzahl insgesamt: 24
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Status: bewilligt, belegt, abgeschlossen

Projektbeschreibung (Übersetzung des Projektvorschlags)

Kontext
Jugendzentren sind eine wichtige Quelle der soziokulturellen und ökologischen Projekte und sie sind physisch offene Räume, in denen junge Menschen untereinander interagieren und den Zugang zu ihren Rechten (sozialen, zivilen, Umwelt) und Teilnahme an gesellschaftlichen Leben erlernen. Im April 2013 werden mehrere europäische Jugendzentren, Jugendorganisationen und NGOs in Banja Luka (Bosnien-Herzegowina) ein Projekt zur Stärkung der sozialen Entwicklung junger Menschen durch die Unterstützung Jugendzentren und deren Aktivitäten und Methoden durchführen.

Themen und Ziele
-          Unterstützung der sozialen Entwicklung junger Menschen durch die Unterstützung der Jugendzentren, deren Aktivitäten und Methoden als Instrumente zur Eingliederung junger Menschen mit erhöhtem Förderbedarf
-          übertragen und austauschen von Kompetenzen und Fähigkeiten der europäischen Jugendarbeiter, Freiwilligen, Peer Educators durch die Verwendung von Kreativität in Jugendzentren
-          Aufwertung der Jugendzentren als Freiräume für junge Menschen, damit sie sich mit Kreativität und Ausdruck für ihre soziale Integration und Dynamisierung einsetzen
-          Die besten Praktiken über die vielfältigen Strategien zur sozialen Eingliederung, die später in anderen Kontext übertragen werden können auszutauschen.
-          3 Workshops realisieren
-          Ergebnisse mit lokalen Akteuren teilen
-          ein Follow-up planen

Methodik

Die Methodik, die in allen Phasen des Projekts angewendet wird, ist die der nicht formalen Bildung mit besonderem Augenmerk auf die Aspekte Kreativität und Eingliederung. Alle geplanten Aktivitäten werden in diesem Rahmen realisiert, die wir erreichen wollen angesichts realisiert werden. Eine große Aufmerksamkeit legen wir auf die Lernbedürfnisse der Teilnehmer und dafür wird es so konzentriert wie möglich auf ihre freie Meinungsäußerung und ihre aktive Beteiligung dem Prozess des individuellen und gemeinsamen Wachstums gegeben werden.

Solar-Spielzeug, Zirkus Animation, darstellende Künste (Tanz-, Sozial-Theater)werden in  Workshops realisier: Die Teilnehmer werden unter anderem die Identifizierung spezifischer Elemente der Eingliederung von jungen Menschen, nachhaltige Kreativität und künstlerischen Ausdrucksformen gemeinsam entwickelt werden, Austausch von Methoden und Kompetenzen zu interagieren, die tief in den Inhalt des Prozesses, Üben und Vorbereiten für die endgültige Leistungsfähigkeit.

Daten und Orte

Das Projekt findet in Liege und Verviers (Belgium) vom 16.3.13 bis 25.3.13 statt.

Berlin Stage in Pancevo

Vom 12.6. bis 17.6. weilten 35 Musiker und Techniker in Serbien um ihre Musik zu verbreiten. Dabei absolvierten sie 5 Auftritte.

Link zur Playlist

Akustiksession in Cafe Sokak, Pančevo, 12.6.12

Kaum in Pančevo angekommen zog es die Bands schon auf die Bühne. So packten sie ihre Sachen und machten sich auf den Weg ins Cafe „Sokak“ im Zentrum von Pančevo. Dort spielten die Bands jeweils ein halbstündiges Akustikset. Die Stimmung war enorm, der Empfang freundlich und so entschieden sich die Musiker noch zu einer Session. Bis 2 Uhr nachts wurde improvisiert, gejamt, gebattled und gefeiert. Und das Gemeinsam mit den serbischen Gästen. Sogar der Wirt griff zum Instrument und machte mit.

Radio Pančevo, 12.6.12

Am gleichen Abend waren die Djs in der Sendung „The Sound of Ibiza“ im Radio Pančevo zu Gast. Sie wurden interviewt, bewarben unsere Berlin.Stage und legten auf. Das Feedback auf Facebook lässt Begeisterung erahnen.

DJ-Set im Cafe Voz, 13.6.12

Nach einem aufregenden EM-Fussballspiel auf Leinwand, dass Serben und Deutsche gemeinsam verfolgten, und dass zu Gunsten Deutschlands ausging, übernahmen die DJs von „kurz und schmal“ das Ruder. Zu soften Bässen und housigen Klängen verwandelte sich der Eisenbahnwagon und seine Umliegenden Terrassen in eine riesige Tanzfläche, die bis um 4 die Massen bewegte.

KC Grad, 14.6.12

Mit dem KC Grad wurde die Veranstaltung langfristig geplant. Alle Bands traten auf und die DJs legten auf. So entstand ein Bunter Mix aus handgemachtem HipHop, kultigem Reggea-Dancehall, soften Pop, deftigen Rap und extatischem Elektro. Die Gäste dankten es mit ausgelassener Feierei.

Inex Film, 15.6.

Auf dem selbstverwalteten Gelände, ehemalige Filmstudios, legten die Telekollegen auf. Begleitet wurden sie von den Graffiti-Künstlern von Instinktiv-Kreativ, die vor Ort in einer Performance Wände gestalteten.

 

Präsentation auf der Bühne des Karnevals, 15.6.12

Zum Pancevacki Karneval, dem Anlass der kleinen Tournee, gibt es alljährlich eine Präsentation auf der Hauptbühne bei der sich alle Gruppen kurz vorstellen. Unser Beitrag war 6Kornbrot, die ein 15minütiges Akustikset spielten. Dabei spielten sie unter anderem „Schwimmflügel“, ein Lied das extra für den Karnevalsbeitrag der „Sustainable Heroes“ verfasst wurde. Diese führten dazu ihre Choreografie auf. Die Präsentation wurde live im TV Pančevo übertragen und vor Ort von ca. 2000 Menschen verfolgt.

Berlin.Stage 15./16.6.12

Die Berlin Stage war der eigentliche Grund der Reise. Von Mittwoch bis Donnerstag wurde die Bühne errichtet. Kleine Probleme, wie zum Beispiel nicht existente Stromversorgung, wurden bis zum Freitag nachmittag beseitigt, so dass pünktlich um 22 Uhr mit dem Programm begonnen werden konnte. Am ersten Tag spielten „smofte haze“, „Elias and the animals orchestra“, „Barok“ und die DJs von „kurz und schmal“. Der zweite Tag wurde von „6Kornbrot“, erneut „Barok“ und den DJs der „Telekollegen“ bestritten. Diese legten nicht nur auf sondern wurden durch die Musiker der Bands begleitet. Beide Veranstaltungstage endeten am nächsten Morgen um 4, nicht weil dann keiner mehr wollte, sondern, weil die Erlaubnis eine längere Veranstaltung nicht zuließ.

Die Bühne wurde noch in der Nacht wieder abgebaut und verladen

gemeinsam musizieren

Tegel kurz vorm Abflug
Nach Mea Sharim
Vor Yad Vashem
Picknick nach den Davidswasserfällen im Nationalpark En Gedi
Tel Aviv-Nach arabischem Markt, Baden im Mittelmeer-Abschied

Dienstag, 9.10.2012

Nach langem Warten checkten wir endlich ein und starteten gegen 23 Uhr in den Berliner Nachthimmel.

Mittwoch, 10.10.2012

Gegen 3 Uhr morgens landeten wir in Tel Aviv, überstanden die aufregend erwarteten Interviews und die Passkontrolle. Einige der israelischen Schüler, die uns in Berlin besucht hatten, holten uns voller Wiedersehensfreude ab und wir konnten es auch kaum glauben, dass sie uns trotz Schulalltag zu dieser unchristlichen Zeit zusammen mit Sapir abholten. Mit einem eigenen Bus fuhren wir ins havat hanoir hazioni in Jerusalem. Die Zimmertüren waren bereits mit unseren Namen versehen und alles war für uns liebevoll vorbereitet. Nach einem ausgiebigen Vormittagsschlaf und dem Mittagessen fuhren wir in die Altstadt. Wir betraten die Altstadt durch das „Lions gate“ und pilgerten durch die Via Dolorosa den Kreuzweg Jesu ab und Elat (unser Fremdenführer) erklärte uns die einzelnen Stationen. Unser Weg endete mit der Besichtigung der Grabeskirche. Anschließend war Zeit für einen Marktbummel und erste Einkäufe, nach denen wir uns am Jaffator trafen. Einige von uns besichtigten noch die Dormitiokirche. Von der sehr modernen Geschäftsstraße Mamilla fuhren wir mit dem Bus zurück. Nach dem Abendessen probten wir ein erstes Mal gemeinsam, besonders die Geografiefuge und fielen erschöpft in unsere Betten.

Donnerstag, 11.10. 2012

Der Wecker klingelte um 6 Uhr und um 7 Uhr begann unsere „Tour nach Norden“ mit dem Havateigenen Bus. Janai war unser Fremdenführer, der uns den ganzen Tag lang mit sehr interessanten und vielfältigen Informationen zur israelischen und christlichen Geschichte versorgte. Zuerst besichtigten wir Jerusalem von den Bergen im Osten und hatten einen beeindruckenden Blick auf den Ölberg, den Garten Gethsemane, zum Felsendom und zur Altstadt. Wir erfuhren viel Wissenswertes über geologische, klimatische und politische Grenzen. Unsere Fahrt durch die Wüste führte vorbei an Beduinensiedlungen, Oasen, Dromedar- und Ziegenherden aber auch abgesperrten Minenfeldern bis zur jordanischen Grenze. Dabei führte uns der Weg immer weiter unterhalb des Meeresspiegels von 800 m über dem Meeresspiegel (Jerusalem) bis auf ca. Minus 400 Metern. Ein nächster Stopp fand an dem besonderen historischen Platz der Taufe Jesu durch Johannes den Täufer statt. Bei 34 Grad nahmen wir ein Fußbad im „heiligen Jordan“, der gleichzeitig die Grenze zu Jordanien darstellt und entsprechend gut bewacht ist. Unsere Fahrt führte uns weiter in Richtung Norden zum Mutterhaus von Petrus in Capernaum am See Genezareth(Minus 200 Meter). Hier erfuhren wir viel Interessantes über den Ursprung und die Verbreitung des christlichen Glaubens. Später lud der sehr fischreiche See Genezareth (tiberisches oder galiläisches Meer) nur wenige von uns zum Baden ein. Nazareth, der Ort, in dem Jesus den größten Teil seines Lebens verbrachte, bildete den Abschluss unserer beeindruckenden Fahrt. Wir besichtigten dort zwei Verkündigungskirchen, griechischorthodox und katholisch (Bj. 1969) an dem Brunnen und in dem Wohnhaus, an dem Maria der unterschiedlichen Überlieferung zufolge der Erzengel Gabriel erschienen sein soll. Auf der Rückfahrt berichtete Janai uns über seine Zeit bei einer Elitegruppe in der israelischen Armee. Nach verspätetem Abendessen und einer kurzen Probe fielen alle erschöpft in ihre Betten bzw. redeten mit Sapir über die uns zum Teil schwer verständliche israelische Politik.

Freitag, 12.10.2012

Nach dem Frühstück begleitete uns Danny in den Stadtteil der orthodoxen Juden „Mea Shearim“. Um die dortigen religiösen Einstellungen zu respektieren, kleideten wir uns alle entsprechend. Wir hatten den Eindruck, dass die Zeit hier stehengeblieben ist, denn mit den religiösen und weltlichen Einstellungen der dortigen Bewohner muss man sich wohl nicht identifizieren. Nach einer Falafel-Zwischenmahlzeit nutzten wir die Gelegenheit zum Einkaufen und Handeln auf dem quirligen, stark frequentierten, lauten, nach allen Gerüchen des Orients riechenden arabischen Markt. Am Nachmittag führten Eva und Ira uns durch das Zionstor in die Altstadt, wo wir von den Dächern in die alte Marktanlage (Caldera) schauten. Mit dem Besuch der Klagemauer zu Beginn des Sabbats erreichte der Tag für alle den Höhepunkt. Alle waren beeindruckt von der Religiosität, der Hingabe, dem Gesang, den lauten Gebeten und den zum Teil in Trance erscheinenden Gläubigen und ihren Kindern. Der Sabbat wurde im Havat dann von allen mit einer kleinen Zeremonie und einem festlichen Abendessen gefeiert. Dabei hatten wir unseren ersten kleinen Auftritt mit „Hinneih ma tov“ und dem von Danny gewünschten Kanon „Mango“, die wir gemeinsam mit unseren Gastgebern sangen. Am späten Abend luden uns einige Schüler des Havats zu einer gemeinsamen Party mit uns ungewohnten Spielen ein.

Samstag, 13.10.2012

Dieser Tag stand ganz im Zeichen unseres Konzertes. Ab 10 Uhr begannen unsere Proben im Saal der „Music Hall“. Roman hatte bereits  Mikrofone bereitgestellt und während unserer Proben bekamen wir nach und nach die fehlenden Solistenmikrofone, Notenständer und ein Stage Piano. Unser Programm hatte ursprünglich 23 Programmpunkte, die wir nach einem Gespräch mit Danny auf nur 11 minimierten. In der Mittagspause nutzten einige die Gelegenheit endlich in die Schwimmhalle zu gehen. Gegen 15:30 Uhr fand unsere Generalprobe statt und wir konnten gegen 17 Uhr den gut klimatisierten Saal verlassen, während es draußen bereits dunkelte. In kleinerer Runde folgten wir der Einladung Dannys seine Familie und sein Haus kennenzulernen und wurden mit typisch israelischen Früchten und selbstgemachter Torte herzlich bewirtet. Nach dem Abendessen machten wir uns „konzertfein“ und die Aufregung stieg. Das Konzert begann mit einem Tanz, der uns alle faszinierte, da die Choreografie sehr anspruchsvoll und abwechslungsreich war. Unser Konzert folgte danach. Das Publikum (alle Schüler und Betreuer des Havat) war sehr begeisterungsfähig und lebhaft dabei. Von der Bühne aus nutzen wir am Ende des Konzertes die Gelegenheit uns bei Danny, Sapir, Eva, Ira, Nicole, Roman, Slava und den Schülern, die uns bereits am Flughafen abgeholt hatten, zu bedanken. Der Abend endete mit lustigen Spielen und Liedern, Andrey leistete uns dabei Gesellschaft.

Sonntag, 14.10.2012

Nach dem Frühstück um 8 Uhr fuhren wir mit dem Bus zur Holocoust-Gedenkstätte Yad Vashem (Name und Gedenken). Eine junge sympathische Französin führte uns durch das Museum, die Außenanlagen und die Kindergedenkstätte. Jeder von uns nahm die Ausstellung sicher anders wahr, entscheidend bleibt dabei nicht zu vergessen. Der eigentliche Plan den Mount Herzl zu besichtigen wurde verworfen. Im Havat gingen wieder einige schwimmen, andere holten den fehlenden Schlaf nach oder gingen einkaufen. Am Abend gab es dann ein Wiedersehen mit Ran und seinen Schülern, wir lernten zwei hebräische Lieder und eine Michael-Jackson-Variante von „Hinei ma tov“.

Montag, 15.10. 2012

Endlich folgte die lang ersehnte Fahrt zum Toten Meer. Im Nationalpark „En Gedi“ besuchten wir zunächst die Davids - Wasserfälle in den Bergen, die uns wunderbar erfrischten. Danach ging es in ein „Spa“ am Toten Meer, wo wir bis 16 Uhr blieben und genügend Zeit hatten ausgiebig die besonderen Kräfte des Meeres zu testen. Wir probierten den Schlamm, die Schwefelduschen und Schwefelbecken. Einigen war das Tote Meer schlicht zu salzig und sie bevorzugten den gut geclorten Pool. Nach kurzer Pause im Havat ging es dann zu Fuß in die Philharmonie, wo Slava uns Karten besorgt hatte. Das Konzert dauerte nur eine kanppe Stunde und es waren deutlisch ehr Musiker auf der Bühne, als Zuschauer im Raum. Wir saßen also im Parkett sehr weit vorn. Wir hörten neue asiatische Musik für Sinfonieorchester im Rahmen eines Musikfestivals, die erstaunlich interessant klang und uns sehr ungewöhnliche Klänge traditioneller Orchesterinstrumente aufzeigte. Zwei der insgesamt drei Komponisten waren sogar anwesend und der Dirigent war wohl ein bekannter österreichischer Dirigent. Nach dem noch anstrengenderen Rückmarsch gingen alle bald schlafen.

Dienstag, 16.10. 2012

Fast ausgeschlafen ging es zusammen mit Naama, der Tochter von Danny nach Tel Aviv. Wieder hatten wir einen eigenen Bus. Nachdem wir den arabischen Markt nach Mitbringseln durchforstet hatten, einige sich noch porträtieren ließen, ging es dann ans Meer, dass wir alle sehr genossen. Unser Abbaden des Jahres fand denn wohl heute statt! Nach dem Abendessen sangen wir Nicole ein „Danke-Lied“, die uns auch dieses Mal sehr verwöhnte mit ihrer Küche. Alle sind immer satt geworden, die meisten haben Neues kennengelernt, andere haben sich gefreut, wenn endlich mal Pizza, Spaghetti oder Bratkartoffeln gereicht wurden. Nun begann das große Kofferpacken. Am Abend gab es dann ein letztes Treffen mit den israelischen Schülern, beim Barbecue. Es war ein wunderschöner letzter Abend, eine liebevoll gedeckte Tafel und ein echt tränenreicher Abschied!

Mittwoch, 17.10. 2012

Gegen 3:30 Uhr standen wir auf, einige der israelischen Schüler begleiteten uns wieder bis zum Flughafen, auch Slava kam mit und Danny war extra aufgestanden um uns noch im Bus zu verabschieden. Nach den lang dauernden Interviews und Sicherheitskontrollen flogen wir dann gegen 7:45 Uhr los und landeten gegen 12 Uhr in Berlin, wo die viele sehnsüchtig erwartet wurden. Ein paar wunderbare Worte des Dankes an unsere Gastgeber hat Marc wenig später formuliert:

Guys, thank you all so much, I had such a great time!!! I am overwhelmed... everything we saw and did... it was just magical. And i have never met such nice people, i really wish, from the bottom of my heart, we'll meet again some time!! Have a nice evening and sleep well!"

 

Berlin, 19.10.2012

U.-R. Quetk

G. Hermerschmidt

Fachkräfteaustausch mit Israel 2012

Der „Roter Baum“ Berlin UG organisierte auch in diesem Jahr unter dem Motto: „Integration und Inklusion von Migranten im Bereich der Jugendhilfe“ einen Fachkräfteaustausch mit Israel. Es handelt sich hierbei um einen Erfahrungsaustausch speziell zwischen Fachkräften aus Marzahn-Hellersdorf und Jerusalem. Das „Israel Goldstein Youth Village“ ist ein Internat und Partner der Einrichtung „Roter Baum“ Berlin UG. Der inhaltliche Schwerpunkt des Austausches ist das Thema Migrationshintergründe.

Die israelische Delegation, darunter neun Fachkräfte aus Jerusalem, besuchten uns in Marzahn-Hellersdorf vom 01.10-10.10.2012. Im Vorfeld wurde gemeinsam auch mit den Fachkräften aus Deutschland ein Programm für deren Aufenthalt in Berlin zusammengestellt. Stefan Neumann, Mitarbeiter der JFE „Anna Landsberger“ begleitete täglich die Gruppe. Zusätzlich wurden die Fachkräfte durch einen Dolmetscher unterstützt. Sowohl die israelischen, als auch die deutschen Fachkräfte hatten die Möglichkeit diverse soziale Einrichtungen in Marzahn-Hellersdorf kennen zu lernen, u.a. die Mark Twain Bibliothek, die Jugendfreizeiteinrichtung und Stadtteilzentrum „Kompass“, das Eltern- und Familienberatungshaus an der Landsberger, die Jugendfreizeiteinrichtung „Anna Landsberger“, das Kinderhaus Berlin „Mark Brandenburg“, das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum „Haus Aufwind“, das Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost „Mittendrin e.V.“, die „Villa Pelikan“ und das „Haus Babylon“. Der kulturelle Teil durfte natürlich auch nicht fehlen und somit besuchten die Fachkräfte u.a. die Reichstagskuppel, das Holocaust Mahnmal, die Topographie des Terrors, das Haus der Wannseekonferenz oder das Schloss Sanssouci. Auch wenn die Tage mit viel Programm ausgefüllt waren, blieb auch Zeit für „Shopping“, „Sightseeing“ und Besuche von verschiedenen Bars.

Der Besuch der israelischen Delegation war für alle Teilnehmer eine Bereicherung. Es bereitete uns täglich Freude sich auszutauschen und etwas zusammen zu unternehmen.

Am 30.10.2012 werden die deutschen Fachkräfte nach Israel fliegen. Wir freuen uns schon alle sehr darauf die sympathischen Israelis wiederzusehen und sind gespannt zu erfahren, wie dort die Integration und Inklusion von Migranten im Bereich der Jugendhilfe funktioniert.

Theatre for open dialogue

Projekttyp: multilaterales Training
Teilnehmerzahl insgesamt: 23
Teilnehmerzahl Roter Baum: 3
Projektsprache: englisch
Status: alle Teilnehmerplätze Belegt

Projektbeschreibung (en):
This seven-day training course involves young participants from 8 organizations and it will take place in Serbia in December 2012. These participants are youth workers from SEE, Mediteranien & EU countries. The training will gather 24 of them and it will introduce them to a new, creative and innovative technique – Forum Theatre can be used to discuss a variety of important social issues. In this case, the theme of the project is open dialogue between different ethnic, sexual, religious groups. The youth will learn how to utilize Forum Theatre in order to promote mutual understanding in a multi-ethnic, social and other surroundings. The objective of the training is to emphasise the importance of fighting social exclusion and discrimination and to show the youth workers how they can do this in an
innovative and creative way. Throughout the theatre training this group of multi-ethnic participants will discover the similarities among them and learn how to respect their differences and be more tolerant. Because of that it was taken care to partners be from very different countries. They will also learn to use specific tools and techniques related to forum theatre. The participants will also work on developing their own capacities for creating theatre presentations/performances and they will be shown how to lead the process with the audience after these presentations/performances and how to actively engage the audience in order to reach out to more diverse and wider target groups. Also they will be motivated to use Youthpass certificates. Aside from the training activities, the training course will include free time activities such as a city tour, meeting with local NGOs, intercultural evenings and other activities aimed at facilitating intercultural learning and tolerance building. Through this TC 24 participants will be empowered and motivated to take initiatives on the European level dealing with issues of exclusion of different vulnerably groups.

Venue:
The training will take place in the town of Vrnjacka Banja, in the centre of Serbia. Vrnjacka Banja is the most popular spa centre in Serbia. It is an attractive recreative centre which offers a lot of free time facilities for the participants of the training. The participants will be accommodated in a hotel with full board and some free time facilities. Hotel also have swimming pool, sauna and table tennis and sport hole. There is a very good bus connection between Vrnjacka Banja and Belgrade. More about Vrnjacka Banja you can find on next link
http://en.wikipedia.org/wiki/Vrnja%C4%8Dka_Banja

“O.R.A.: young people for sustainable, social and economic development”

Vom 01.09. bis zum 10.09.2012 reiste eine kleine Jugendgruppe in das wunderschöne Land Italien. Ziel war ein kleiner Ort an der Ostküste Namens: „Fossacesia“. Dort traf man sich mit vielen Jugendlichen aus Kroatien, England, Bosnien Herzegowina, Bulgarien, Rumänien, Serbien und natürlich auch aus Italien. Gemeinsam verbrachte man die Zeit im Naturschutzgebiet „Lecceta di Torino di Sangro“ wo wir in Workshops einen Gemeinschaftsgarten sowie einen Mountainbike Parcours bauten und für die kleinen Besucher des Naturschutzgebietes bauten und entwickelten wir neue Lernspiele. Bei einem gemeinsamen interkulturellen Abend bekamen wir einen kleinen Einblick in die Kulturen der Teilnehmerländer (auch kulinarisch).    

serbisch-deutsche Jugendbegegnung: Meine, Deine, Unsere Menschenrechte

Worum gehts?

Menschenrechte sind in unserer Gesellschaft höchstes Gut. Das scheint selbstverständlich. Doch was sind die Menschenrechte? Warum gibt es diese Rechte? Und wo werden sie auch in unserem Umfeld missachtet? Das erforschen wir auf dieser zweiteiligen Jugendbegegnung.
Der Teilnehmerbeitrag für beide Projektteile (Juli und Oktober) beträgt 170 Euro, nicht viel Geld für fast vier Wochen Reise, Bildung und Spaß.

Nur einen Katzensprung von Belgrad entfernt liegt Pancevo mit seinem Gymnasium. Die Schüler dort brennen darauf, euch kennen zu lernen und gemeinsam auf eine spannende (Zeit-)Reise zu gehen.

Sie haben sicher auch ihre Vorstellungen von Menschenrechten und grübeln darüber nach welche Rechte für sie wichtig sind und wie sie sie nutzen wollen.
Wir wollen aber auch schauen was Euch interessiert. Welche Rechte habt Ihr? Welche wollt ihr haben? Und wie kann man die erreichen?

Ihr seht, viele Diskussionen sind möglich. Und die wollen wir dokumentieren. Dabei kann eine Ausstellung, ein Film oder eine Dokumentation entstehen – verschiedene Medien stehen euch dafür offen.

Neben der Projektarbeit werden wir noch die Schönheiten beider Länder kennenlernen. Belgrad, die weiße Stadt, Novi Sad, die multiethnische Hauptstadt der Vojvodina, Dresden, die Lieblingsstadt aller Touristen und Berlin, die aufstrebende Metropole, muss man gesehen haben.

Unsere Jugendgruppen vom Roten Baum sind im Klub „Coupe“ schon eine kleine Berühmtheit und so werden wir sicher wieder mit Begeisterung empfangen.
Und euer Mailaccount hungert ja schon nach neuen serbischen E-Mail-Adressen, über die bald JPEGs, FLACs und zärtlicher ASCII-Code zirkulieren!

Europäische Vielfalt

*Europa ist groß. Sehr groß sogar. Siebenundzwanzig Mitgliedstaaten hat die Europische Union, ein kleiner Ausschnitt, nämlich fünf Länder ist an diesem Projekt beteiligt. Ihr könnt junge Menschen aus diesen Ländern kennen lernen und die Vielfalt Europas erahnen lernen.*
Deutschland, Frankreich, Polen, Rumänien und Ungarn sind die Länder, die sich an diesem Projekt beteiligen. Es findet in der Nähe von Warschau statt.
Sieben Leitmotive, für jeden Tag eines, prägen die Fahrt:
- Am Anfang steht das Kennenlernen auf ganz persönlicher Ebene. Wer sind denn die anderen? Sind die nett? Was mögen die? Kleine Spiele versuchen das Eis zwischen Euch zu brechen und Euch einander bekannt zu machen.
- Am nächsten Tag lernt Ihr die Umgebung und die Lebensumfelder der anderen Teilnehmer kennen. Und natürlich sollt Ihr auch Euren Wohnort auf Fotos vorstellen.
- Ein Zusammenleben ist das Ziel der EU. Das bedeutet auch dass Ihr Rechte und Pflichten habt. Ihr werdet Euch darüber austauschen und auch eigene Ideen entwickeln, welche Rolle Ihr spielen wollt.
- Es wird auch multikulturell. Jedes Land hat seine eigene Kultur. Aber eben keine einheitliche. Alles spielt mit allem zusammen. Diesen multiethnischen Kulturmix erfahrt ihr interaktiv.
- Probleme gibt es. Viele davon global. Ihr verständigt Euch darüber, worin sie begründet sind und wie sie aus der Welt geschafft werden können.
- Am Sporttag werdet ihr nicht nur körperlich aktiv, sondern stellt auch die Sportarten und Sportler vor die Euch wichtig sind.
- Zum Abschluss wird es kreativ. Mit Theater, Tanz oder Musik präsentiert ihr herausragendes aus der Geschichte und lernt so auch die Geschichte der anderen kennen.
Bei all dem kommt es natürlich vor allem darauf an, mit den anderen Teilnehmern in Kontakt zu treten. Und sicher wird dieser Kontakt Dauerhaft von Bestand sein.
Noch Monate später werdet ihr Fotos per Mail austauschen, in sozialen Netzwerken chatten und neue gegenseitige Besuche planen. Glaubt uns. Wir kennen es von den ehemaligen Teilnehmern.

Israel - ein kennenlernen

*Israel. Fünf Worte beschreiben dieses Land: wunderschön, äußerst interessant und voller Kontraste. Aber was sagen schon fünf Worte?
Es gibt nichts Besseres, als sich das Land selbst anzuschauen!*
Wie alt ist Israel eigentlich? Zum einen uralt, nämlich über 2000 Jahre, zum anderen kaum älter als die Bundesrepublik: 1948 wurde der Staat Israel gegründet, mit der Absicht, den Juden weltweit eine Heimstatt zu geben. Ein mehr als berechtigtes Anliegen, wenn man an die Vernichtung Millionen jüdischer Menschenleben in Auschwitz und Treblinka denkt.
Besonders interessant sind hierbei die Kibbuzim. Hier wurde und wird der Versuch unternommen, in kleinen Kollektiven eine bessere Welt zu schaffen. Nicht wenige wurden von deutschen Juden gegründet.
Ein Jude namens Siegmund Freud hat die Psychoanalyse begründet. Wir haben uns diese zu Nutzen gemacht und die Psyche von drei Jugendlichen aus Haifa, Gaza und Berlin miteinander verglichen: Die Unterschiede sind minimal.
Lasst euch bei diesem Austausch überraschen, den wir gemeinsam mit israelischen Jugendlichen durchführen. Wir besuchen Acco, Haifa mit seinen Sandstränden, Bahai-Gärten und der deutschen Kolonie sowie Jerusalem. Das Zentrum dreier Weltreligionen mit seiner wunderbar verwinkelten Altstadt solltet ihr wenigstens einmal im Leben betreten haben!
Wir treffen mit Zeitzeugen zusammen,die den Nazis entronnen sind und die Israel mit aufgebaut haben. In Workshops beschäftigen wir uns mit der aktuellen Lage Israels, dem Zionismus, den Palästinensern und den Drusen und dem Leben in Israel.
Und es kommt noch besser: In Israel trefft ihr auf kulturelle Einflüsse aus aller Welt! Kein Wunder, denn seine Bewohner stammen aus beinahe der ganzen Welt. Slowakische Restaurants, indischer Goa, amerikanische Technologie, Bauhaus-Architektur und arabische Süßigkeiten  in einem Land, das so groß ist wie Sachsen!
Im zweiten Teil seid Ihr an der Reihe gemeinsam mit uns “Das Bild von Deutschland” zu vermitteln.
Stadtrallyes, Besuche in Jugendklubs, Museen und Gedenkstätten und natürlich viele Gespräche werden dasBild des jeweils anderen Landes tiefer und farbiger machen. Zwei beeindruckende und schöne Woche stehen euch bevor!
Euer Mailaccount wartet auf frische israelische Adressen, damit bald JPEGs, FLACs und ein zärtlicher ASCII-Code zirkulieren.
Es gibt nichts Besseres, als selbst hinzufliegen, sich das Land anzuschauen und mit seinen Bewohnern zu sprechen! Ob die Bilder aus der Tagesschau, die Diskussionen im Internet und dem Geschichtsunter-richt stimmen? Macht Euch bei dieser Begegnung ein eigenes Bild...

*Seid gespannt und bewerbt euch!*

*Eine Förderung durch den Kinder- und Jugendplan des Bundes ist beantragt.*

Jugendhilfeplaung als Grundlage kommunalen Handelns

Nach dem politischen Wandel in Serbien steht auch dort ein Wandel in der Jugendarbeit an. Als erste Stadt Serbiens hat sich Pančevo etwas Vergleichbares wie einen Jugendhilfeplan zugelegt. Die in diesem Bereich Tätigen sind nun interessiert, wie es anderswo läuft.

Andererseits gibt es in Serbien eine sehr enge Verknüpfung von Jugendarbeit und Schule. Bandprojekte, Jugendbegegnungen, Jugendbeteiligung, all das hat seinen festen Platz an der Schule. Davon können wir vielleicht lernen.

Selbstverständlich werden wir die „weiße Stadt“ Belgrad besuchen. Eine Stadt die eine sehr multikulturell geprägt ist und mit alter wie neuer Hochkultur aufwarten kann.

Gern möchten wir mit den Teilnehmern das Programm für den Teil in Deutschland gemeinsam ausarbeiten. Dabei soll berücksichtigt werden, dass neue Partnerschaften entstehen können.

Der Teilnehmerbeitrag für beide Teile beträgt 150 Euro und umfasst An- und Abreise ab Berlin, Unterkunft in Hostels und Jugendherbergen (DZ), Programm und Halbpension.

Der erste Teil findet vom 4.5.09 bis 11.5.09 hier in Deutschland statt, der zweite wird vom 1.6.09 bis 8.6.09 sein.

Für die Fahrt kann Bildungsurlaub beantragt werden.

Anmeldungen sind unter 030/99281840 oder welt@kjhg-roter-baum.de möglich.

Workcamp in Lublin

Bei einer Fahrt nach Polen wurden Ende Januar eine Reihe neuer Projekte verbredet und vorbereitet. Dazu gehört das Workcamp in Lublin, dass wir gemeinsam mit der Stiftung "Glükliche Kindheit", der Streetworkvereinigung "CMSEA" und dem Berliner Verein "Kids & Co" organiseren.
Außerdem haben wir weitere Musikbegegnungen mit Bands aus Tychy und Wroclaw geplant. Zur "Bunten Republik Neutstadt" und der "Fête de la Musque" werden uns also wieder gemeinsame Deutschpolnische Auftritte erfreuen.
In Wroclaw werden wir außerdem ein Mediencamp organisieren.

Die Begegnung 12.4.08 – 20.4.08 in Motycz Lesni bei Lublin ist ein Workcamp mit Teilnehmern aus Lublin, Sarreguemines, Berlin und Dresden. So sollen Futterstellen für Waldtiere, eine Feuerstelle und Freizeitmöglichkeiten geschaffen werden, die die Teilnehmer auch gleich selbst einweihen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Besuch der Gedenkstätte Majdanek, in der ein Zeitzeuge Rede und Antwort stehen wird. Außerdem sind Ausflüge nach Lublin und Zamosc geplant.
Motycz Lesni ist eine Jugendbegegnungsstätte der Stiftung „Glückliche Kindheit“ aus Lublin. Sie ist auch einer unserer Partner. Die anderen sind ein Streetworkverein aus Frankreich und ein Verein aus Berlin der soziale Gruppenarbeit macht. Die Jugendlichen werden zwischen 14 und 16 Jahre alt sein. Dabei kommen jeweils 8 Teilnehmer aus Dresden, Berlin, Sarreguemines und Lublin.
Im Vorfeld werden wir ein Vorbereitungstreffen machen. Dabei soll ein kurzer Film entstehen, wie die Teilnehmer leben und wie sie ihre Stadt sehen. Außerdem soll unsere Gruppe, wie die anderen drei auch, einen eigenen Abend gestalten.
Die Jugendbegegnung gestalten und begleiten wird Reiko vom Sofa 9. Anmelden könnt Ihr Euch dort (0351 314 89 45) oder bei Martin in Berlin.

Zwischen den Wahrheiten - serbisch-deutsche Jugendbegegnung

Serbien – ist das nicht das Land, in dem sich Kriegsverbrecher als Wunderdoktoren verkleiden und bettelarme Omas wie vor hundert Jahren mit dem Pferdekarren reisen? Und besteht Deutschland wirklich nur aus dickbäuchigen Wirtschaftswundern, die sonntags ihren Mercedes waschen und jeden Sommer nach Mallorca fliegen? Ist das so? Wir wollen im Rahmen eines deutsch-serbischen Projektes untersuchen, welches Bild uns Medien über das jeweils andere Land vermitteln.

Dabei werden wir eine kleine Zeitreise durch die Medien vom Ersten Weltkrieg bis heute unternehmen. Wir schauen uns an, welche Informationen transportiert und wie Gefühle und Meinungen beeinflusst werden. Wir befragen Journalisten, wie Texte verfasst und welche Stilmittel verwendet werden, wie Informationen bewusst oder unbewusst gegeben oder weggelassen werden. Außerdem recherchieren wir in Archiven und vergleichen Artikel beider Seiten.
In verschiedenen Medien könnt ihr euch anschließend selbst ausprobieren: Fotos retuschieren, Halbwahrheiten zu Texten verarbeiten und traurige oder fröhliche Bilder in Filmen produzieren. Wir werden zwei gegeneinander gerichtete Medienkampagnen zu einem fiktiven Thema gestalten und diese dann präsentieren.

Natürlich werden wir auch Zeit haben, die Schönheiten der Hauptstädte beider Länder zu bewundern, gemeinsam auf Donau und Spree zu schippern und den Sommer zu genießen. Die gemeinsame Projektarbeit wird Euch neue Freundschaften erschließen und ein ganz eigenes privates Bild von Euch selbst und den anderen vermitteln.
Beide Projektteile schließen direkt an einander an, und wir sind fast einen ganzen Monat gemeinsam unterwegs. Erst reisen wir nach Serbien um dort zu recherchieren, die mediale Umsetzung erfolgt dann gemeinsam in Deutschland.

Menschen in finsteren Zeiten I - Jelena Santic

Es haben 15 Deutsche und ca. 20 Serbische Personen an einem Projekt in Serbien teilgenommen. Wir alle haben ein Wiedersehentreffen gemacht da wir die Serben nicht jederzeit sehen können!
 Wir haben in Serbien ein Projekt über Jelena  Šantić gemacht. Diese Person  war eine Prima Ballerina, sie hat sich gegen den Krieg zwischen Deutschland und Serbien gewehrt!
 Wir Deutschen und Serbischen Teilnehmer haben im Hotel ein Kennlernspiel gespielt damit wir uns mehr kennen und Vertrauen können. Die Serben  und die Deutschen haben sich zusammengetan und dann in verschiedenen Gruppen verteilt. Die erste Gruppe musste eine Webseite gestallten, die zweite Gruppe hat einen Film gedreht und die andere Gruppe musste Flyer und Poster gestalten!
 Erst haben wir damit im Hotel mit dem Projekt angefangen und dann wohnten wir bei verschiedenen Gastfamilien.
Wir haben nicht nur die ganze Zeit an dieses Projekt gearbeitet, wir hatten neben bei auch sehr viel spaß gehabt. An einem Tag haben wir eine 2 stunden Zug fahrt gemacht die fast durch diese ganze Landschaft ging. Wir sind durch den Tunnels gefahren die in den bergen liegen und haben verschiedene Pausen an verschiedenen Restaurants gemacht!
Am 11.10.2006, hatten wir unser großen Auftritt sprich unser Vortrag über Jelena Šantić gehabt. Nach unserm Vortrag haben wir eine große Aftershowparty gehabt die sich echt gelohnt hat. Diese Party hatte sehr viel spaß gemacht, eins war sehr schwer für alle deutschen und Serbischen Teilnehmer… unser großer Abschied von den Serben!

Aber nicht traurig sein im November kommt die Hälfte nach Berlin. Am 24.11. werden wir die Ergebnisse des Projektes in Dresden und am 25.11. in Berlin präsentieren. Auch dies wird sehr viel spaß machen!
Die Projektergebnisse finden sich hier.

Menschen in finsteren Zeiten II - Robert Havemann

*Deutsch-Serbische Jugendbegegnung*

Bei dem zweiteiligen Projekt werden sich TeilnehmerInnen aus Pancevo in Serbien und Deutschland treffen und mit dem Thema Staatssicherheit befassen.
Im Mittelpunkt steht der Chemiker, Kommunist und Intellektuelle Robert Havemann, der als Linker mit dem „Dogmatismus“ der DDR gebrochen hat, aus dem Amt als Professor gedrängt und von der Stasi überwacht wurde. Trotzdem stand er weiter zu seinen Idealen. Als Zeitzeugen sollen seine Kinder Florian und Katja Havemann angesprochen werden. Die Arbeit des Geheimdienstes in Jugoslawien wird ein weiterer Aspekt unserer Betrachtungen sein.
Das Vorläuferprojekt aus dem Jahr 2005 kann unter www.menschen-finsteren-zeiten.org angeschaut werden.

Zu den Projektergebnissen:

Friedenscamp in Caen

Beim Friedenscamp vom *16. bis 28. Juli 2006* werdet ihr Jugendliche aus Frankreich, Nordirland und Zypern treffen. Die Basse Normandie hat jede Menge Geschichte auf dem Buckel. Nicht nur als mittelalterliche Heimat der Normannen, sondern auch als Landeplatz der Alliierten im Juni 1944, die von dort aus begonnen haben, Westeuropa vom Zweiten Weltkrieg zu befreien.
Frieden wird also das zentrale Thema dieser Begegnung sein und unter anderem mit künstlerischen Mitteln bearbeitet werden. Die entstehenden Kunstwerke werden am Ende der Begegnung ausgestellt.

Als TeilnehmerInnen werdet ihr euch mittels unterschiedlicher Herangehensweisen mit dem Thema FRIEDEN auseinandersetzten:
- Besuche und Treffen in Friedensgedenkstätten
- Gemeinsame Herstellung von Kunstwerken rund um das Thema FRIEDEN und eine anschließende Ausstellung dieser Kunstwerke
- Interkulturelle Begegnungen und Entdeckungen
- Austausch der lokalen Akteure über Interkulturalität und den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit

Diese Begegnung findet in Kooperation mit [LES FRANCAS DU CALVADOS association.herouville.net/francas14/] und [urban social pro-social.de] statt.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des [Deutsch-Französischen Jugendwerkes www.ofaj.org].

Menschen in finsteren Zeiten III - Das Massaker von Kragujevac

*Deutsch-Serbische Jugendbegegnung 2008/09*

Unsere Begegung mit Serbien wird auch im dritten Jahr eine spannende Zeitreise.
Nach der serbischen Friedensaktivistin Jelena Antić und dem deutschen Widerstandskämpfer Robert Havemann steht in diesem Jahr das Massaker von Kragujevac im Mittelpunkt. Am 21. Oktober 1941 erschoss die Wehrmacht 2.323 Einwohner der Stadt als Rache für einen Partisanenangriff.

Wir wollen Zeitzeugen befragen, mehr über die Menschen erfahren und die geschichtlichen Ereignisse rekonstruieren. Es bleibt auch Zeit, sich Land und Leute anzuschauen: die weiße Stadt Belgrad, die Berge des Balkan und die Donau. Unsere Band vom Roten Baum ist im Musikklub "Coupe" schon eine kleine Berühmtheit und wird für gute Laune sorgen.
Erst reisen wir nach Serbien um dort zu recherchieren, die mediale Umsetzung erfolgt dann mit euch in Deutschland.

Dieser Begegnungsteil findet über den Jahreswechsel in Berlin statt. Dabei werden wir eine Broschüre erstellen und die Projektseite im
Internet auffrischen. Wenn es Filmbegeisterte gibt, freuen wir uns auch wieder über einen Film. In Berlin werden wir aber auch Zeit für
hauptstädtischen Tourismusgenuss und eine ordentliche Silvesterfeier haben.

Die Jugendbegegnung wird durch die Bundesregierung gefördert und kostet jeden Teilnehmer deshalb nur 150,- Euro. Sämtliche Reise-,
Übernachtungs-, Programm- und Verpflegungskosten (sowohl in Serbien als auch in Deutschland) sind darin schon enthalten. Mitarbeiter des Roten Baums begleiten das Projekt vor Ort.

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"Roter Baum Berlin" UG

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