Aktionsfonds der Partnerschaft für Demokratie Hellersdorf - 2020

Der Aktionsfonds der Partnerschaften für Demokratie Hellersdorf fördert wieder eure Ideen. Ob ein gemeinsames Fußballturnier, ein Skate-Contest oder ein nachbarschaftlicher Grillabend mit Open-Air-Kino. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Initiativen, freie Träger oder Bürger_innen jeden Alterskönnen sich mit ihren Projektideen für mehr Toleranz und Demokratie auf eine Förderung von bis zu 600 € bewerben.

Das Projekt sollte frühestens am 15.5.2020 starten und in Hellersdorf, Kaulsdorf oder Mahlsdorf stattfinden. Weitere Infos zur Förderung und Einreichung der Unterlagen gibt es auf dieser Seite. Alle erforderlichen Unterlagen befinden sich in der rechten Spalte dieser Seite.

Dritter Aufruf zur Einreichung von Projektideen beim Aktionsfonds Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf

Im Rahmen der Partnerschaften für Demokratie Hellersdorf wird im Jahr 2020 erneut ein Aktionsfonds aufgelegt.

Wir rufen Bürger:innen jeden Alters, Initiativen oder freie Träger auf, sich mit kreativen Projektideen für Toleranz und Demokratie einzusetzen und dabei ein Zeichen gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung zu setzen.

Dabei können Projekte bis zu einer Höhe von 600 € gefördert werden. Gefördert werden können Projekte, die in Hellersdorf, Mahlsdorf oder Kaulsdorf umgesetzt werden. Frühestmöglicher Projektstart ist der 1.10.2020.

Interessierte, die über wenig Erfahrung mit Projektanträgen verfügen, können sich gern beraten lasse. Rufen Sie dazu 030 9928 1840 an. Die Beratung kann telefonisch oder bei einem Treffen erfolgen.

Einreichung von Projektideen

Der Antrag muss vollständig ausgefüllt per Email gesendet werden.

Antragsteller*innen aus Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf senden ihre Anträge an info@roter-baum-berlin.de. Formulare können  auf https://www.roter-baum-berlin.de/aktionsfonds20/ heruntergeladen werden.

Erfahrungsgemäß gibt es zwei Vergaberunden. Die Frist für die Einreichung von Anträgen für den Aktionsfonds ist der 15.6.2020. Eine dritte Frist ist für den 30.8.2020 festgelegt.

Projektauswahl

Die Entscheidung über die Vergabe von Fördermitteln obliegt einer Jury, der Vertreter*innen des Begleitausschusses der „Partnerschaften für Demokratie Hellersdorf“ sowie Bürger*innen angehören. Folgende Kriterien sind für die Bewertung der Projektideen von Bedeutung:

Formal:

  • Stimmen die Inhalte mit den Ausschreibungszielen überein?
  • Wurde der Vorschlag rechtzeitig eingereicht?
  • Wurde die maximale Förderhöhe berücksichtigt?

Inhaltlich:

Die Projekte unterstützen:

  1. Förderung demokratischer Beteiligungsprozesse und Kompetenzen
  2. Empowerment von (ehrenamtlichen) Bürgerinnen und Bürgern sowie die Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen
  3. Wertschätzung von Vielfalt in der Gesellschaft
  4. Engagement gegen Menschenfeindlichkeit, Alltagsrassismus, und Diskriminierung sowie für Toleranz, Vielfalt und ein solidarisches Zusammenleben
  5. Geschlechtergleichstellung, Auseinandersetzung mit Genderthemen
  6. Umweltgerechtigkeit und Engagement für Klimaschutz
  7. Angebote zur politischen Bildung zu oben genannten Inhalten
  8. Projekte in Kooperation mit Schulen zu oben genannten Inhalten

Die bisher bewilligten Projekte sind hier veröffentlicht. https://www.roter-baum-berlin.de/aktionsfonds20/ Beispiele für in den vergangenen Jahren bewilligte Projekte erhalten Sie unter: https://www.roter-baum-berlin.de/de/aktionsfonds19/.

Förderfähige Ausgaben

Gefördert werden können Sachmittel. In begründeten Fällen können auch Honorare an Dritte berücksichtigt werden. Sollten größere Anschaffungen für ein Projekt erforderlich sein, so besteht oftmals die Möglichkeit diese zu entleihen. Gern vermitteln wir diesbezügliche Kontakte.

Projekte im Aktionsfonds

Nachfolgend stellen wir die geförderten Projekte 2020 vor. Sie wurden von der Jury ausgewählt. Um die Beiträge zu sehen, einfach die gelben Überschriften anklicken. Die Projekttexte sind die originalen Antrags- oder Berichtstexte und wurden redaktionell nicht bearbeitet.

Nach der Einstellung der traditionellen Cecilienplatz - Weihnachtsparade durch die städtische Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land haben wir als Anwohner gemeinsam mit anliegenden Geschäften vor 2 Jahren begonnen, alljährlich Anfang Dezember ehrenamtlich einen Adventsmarkt zu organisieren.

Unser Adventsmarkt ist ein offenes und nicht kommerzielles Angebot für alle großen und kleinen Bürger im Kiez ohne Unterschied der Religion, der Herkunft, des Alters oder politischer Ansicht und bildet damit eine integrativen Ansatz für Toleranz und Demokratie. Mit großen Eifer und Engagement setzen wir uns jedes Jahr für das Gelingen des Projektes und ein buntes Angebot ein. Im vergangenen Jahr waren z.B. die Villa Pelikan sowie die JGE Lubminer mit Bastel- und Aktionsständen dabei. Musikalisch wurden wir von Pianoman Thomas Krüger unterstützt. Frau Jungnickel vom Cafe auf Rädern hat, wie auch in den Jahren zuvor, besinnliche Geschichten zur Weihnachtszeit vorgelesen.   

Dieses Jahr ist geplant erneut mit zahlreichen Akteuren aus dem Kiez, so z.B. die Villa Pelikan, die JFE Lubminer, wieder ein buntes Bastel- und Mitmachangebot an den Ständen des Markts anbieten zu können. An den Bastelständen können die Kinder individuelle Weihnachtsgeschenke fertigen, während die Erwachsenen Zeit haben zum Schwatzen am Lagerfeuer bei leckerem warmen Kakao und sich kennen zu lernen. Diese soll das Miteinander und die Toleranz gegenseitig im Bezirk fördern. Gemeinsam wollen wir dann traditionelle

Zu der Zielgruppe des Projektes gehören Kinder und Jugendliche aus dem Einzugsgebiet Hellersdorf Nord. Aufgrund der starken Präsenz rechtspopulistischer und antidemokratischer Strukturen im Gebiet, stellt das Projekt „Babels Demokratie Rallye“ demokratische und interkulturelle Werte in den Vordergrund. Während der Durchführung werden den Teilnehmer*Innen (folgend TN genannt) unterschwellig und spielerisch demokratische Basiskompetenzen vermittelt. Das Demokratiefest ist dabei in drei Phasen untergliedert.
Phase 1 findet auf dem Gelände von Babel e.V. statt. Dabei werden die Kinder und Jugendlichen begrüßt und verköstigt. Darüber hinaus werden mehrere Stände aufgebaut. An denen können die TN sich bei diversen Spielen (wie z.B. Zip Zap und Traffic Jam) kennenlernen.
In Phase 2 absolvieren die Teilnehmer*Innen eine Rallye durch Hellersdorf Nord. Um einen Anreiz für eine aktive Teilnahme zu schaffen, wird es verschiedene Preise für die beiden Erstplatzierten Gruppen geben. Die Gruppengröße beläuft sich dabei auf 5-7 Personen. Die Gruppen werden dabei gelost um bestehende Gruppendynamiken aufzulösen und um den Austausch über Alters- und Nationalitätsgrenzen hinaus zu gewährleisten. Um die Benachteiligung einzelner Gruppenmitglieder*Innen vorzubeugen, bedarf es bei den einzelnen Ständen an Zusammenarbeit und interner Kommunikation. Die Gruppen werden zeitversetzt, mit verständlich gestalteten Handzetteln und in verschiedenen Routen auf Ihre Reise geschickt. Dabei müssen sie an den 4 Ständen ihre Aufgaben lösen und dadurch Punkte generieren. Auf demokratischer Basis wird zudem ein Verantwortlicher für die Punktezahlkarte bestimmt. Hier werden die Ergebnisse für die spätere Auswertung festgehalten und per Stempel verifiziert.

"Kinder(rechte) feiern!" adressiert Kinder und Jugendliche, die im Rahmen des Projekts ihre eigenen Rechte kennenlernen. es ist wichtig gerade im babylonischen Kiez das Thema Kinderrechte auf die Agenda zu setzen. Hierfür wird ein Straßenfest in der Stephan-Born-Straße organisiert. Die Straße bietet mit dem Interkulturellen Jugendprojekt Babylon bereits einen Anlaufpunkt für viele Kinder und Jugendliche. Darüber hinaus sind sämtliche Anwohner*innen des Kiezes eingeladen, Kinderrechte kennenzulernen und zu feiern. In Zusammenarbeit mit Akteur*innen des Kiezes wird zur Feier der Kinderrechte eine Kinderrechtsrallye organisiert. Ziel des Fests ist die Bildung und Aufklärung von Kindern und Jugendlichen und deren Familien. Spielerisch und interaktiv lernen Anwohner*innen unabhängig ihres Alters etwas zu dem wichtigen Thema. Die Möglichkeit zu basteln, spielen, zu Musik zu tanzen und zu essen und trinken rundet das Fest ab und sorgt für ein prägendes gemeinsames Erlebnis, das insbesondere junge Menschen in Erinnerung behalten. Für die Realisierung des Straßenfests im Spätsommer wird zunächst ein Antrag auf die Sondergenehmigung zur Straßensperrung gestellt. Schließlich werden die Anwohner*innen aktiviert um die Rallye zu planen. Ein DJ wird engagiert, die Materialien für Basteln, Spiel und Rallye werden besorgt und Essen und Trinken wird organisiert. Mit Hilfe von Sozialen Medien und analoger Öffentlichkeitsarbeit wird auf das Fest aufmerksam gemacht.

Seit einigen Jahren organisiert der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Berlin Hellersdorf e.V. mit freiwilligen Helfern, Anwohnern und lokalen Unternehmern Anfang Oktober ein Herbstfest.

Wir wollen die Kameraden und Mitgliedern der Freiwilligen und Jugendfeuerwehr bei Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit  unterstützen. Seit unserer Gründung verfolgen wir das Ziel, das Ehrenamt zu unterstützen, gleichzeitig für ein kulturelles Angebot zu sorgen und jedem zugänglich zu machen. 
Unser Herbstfest ist daher ein offenes Angebot für alle großen und kleinen Nachbarn im Kiez ohne Unterschied der Religion, der Herkunft, des Alters oder politischer Ansicht und bildet damit eine integrativen Ansatz für Toleranz und Demokratie. Mit dieser ehrenamtlich auf die Beine gestellten Nachbarschaftsaktion möchten wir gemeinsam unseren Kiez beleben, einen kulturellen Austausch ermöglichen und so das Nachbarschafts- aber auch das Gemeinschaftsgefühl stärken. 

Geplant ist eine Bastelstrecke für die Kleinen, Kürbisschnitzen, Kinderschminken, Feuerholz & Tonnen sowie Stockbrotteig, … uns vieles mehr!

Das bereits etablierte Herbstfest durch die Nachbarschaft soll auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil unseres Kiezes bleiben und hier zum guten und friedlichen Miteinander sowie Toleranz (auch gegenüber den Einsatzkräften) beitragen. Damit setzen wir unser ganz persönliches Zeichen im Kiez gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung.

Seit 7 Jahren organisieren Anwohner und lokale Unternehmer immer Anfang Oktober einen Lampionumzug durch die Wohngebiete in Kaulsdorf-Nord.

Unser Lampionumzug ist ein offenes Angebot für alle großen und kleinen Nachbarn im Kiez ohne Unterschied der Religion, der Herkunft, des Alters oder politischer Ansicht und bildet damit eine integrativen Ansatz für Toleranz und Demokratie. Mit dieser ehrenamtlich auf die Beine gestellten Nachbarschaftsaktion möchten wir gemeinsam unseren Kiez beleben und so das Nachbarschaftsgefühl stärken.

Bereits im Vorfeld sind die Nachbarn aufgerufen, sich bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung für die Kinder und Familien zu beteiligen. Hier erfahren wir jedes Jahr rege Unterstützung, z.B. beim gemeinsamen Vorbereiten des Stockbrotteigs, bei der Sicherung des Umzugs und auch beim Aufräumen nach der Veranstaltung.

Der Lampionumzug selbst wird von dem Marzahner Fanfarenzug e.V. begleitet. Zahlreiche Vereine und Akteure, wie z.B. Rot Weiß Hellersdorf 90 und Isamu Karate e.V.,Villa Pelikan, Gemeinschaftsunterkunft in der Carola-Neher-Straße, nehmen daran in lockeren Gruppen teil. Für Kinder aus sozialschwachen Familien halten wir zudem Lampions bereit, die diese dann mit strahlenden Augen nehmen und stolz am Umzug teilnehmen.

Nach dem Umzug versammeln sich die bis zu 800 Teilnehmer immer auf dem Cecilienplatz und kommen dort miteinander ins Gespräch. Hierzu stellen wir jeweils Feuertonnen auf und sorgen für eine kleine musikalische 

Seit 6 Jahren veranstalten Anwohner und lokale Unternehmer der MIT Anfang Oktober gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Hellersdorf einen Lampionumzug durch die Wohngebiete in Kaulsdorf-Nord. Mit dieser ehrenamtlich auf die Beine gestellten Nachbarschaftsaktion möchten wir gemeinsam unseren Kiez beleben und so das Nachbarschaftsgefühl stärken.
 
Bereits im Vorfeld sind die Nachbarn aufgerufen, sich bei der Organisation und Durchführung der Veranstaltung für die Kinder und Familien zu beteiligen. Hier erfahren wir jedes Jahr rege Unterstützung, z.B. beim gemeinsamen Vorbereiten des Stockbrotteigs, bei der Sicherung des Umzugs und auch beim Aufräumen nach der Veranstaltung. 
 
Der Lampionumzug selbst wird von dem Marzahner Fanfarenzug begleitet. Zahlreiche Vereine und Akteure, wie z.B. Rot Weiß Hellersdorf 90 und Isamu Karate e.V. ,Villa Pelikan, Gemeinschaftsunterkunft in der Carola-Neher-Straße, nehmen als Gruppe teil. Für Kinder aus sozialschwachen Familien halten wir Lampions bereit, die diese dann mit strahlenden Augen nehmen und stolz am Umzug teilnehmen.
 
Nach dem Umzug versammeln sich die bis zu 800 Teilnehmer auf dem Cecilienplatz und kommen dort miteinander ins Gespräch. Hierzu stellen wir jeweils Feuertonnen auf und sorgen für eine kleine musikalische Untermalung. Dazu gibt es für Kinder die Möglichkeit, Stockbrot zu backen.
 
Der bereits etablierte Lampionumzug durch die Nachbarschaft soll auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil unseres Kiezes bleiben und hier zum guten und friedlichen Miteinander sowie Toleranz beitragen.
 
Die Mittel werden für Lampions, Feuerholz & Tonnen, Teig sowie die Kosten des Fanfarenzuges benötigt.

Mit der Veranstaltung möchte eine Gruppe Studiernder, die sich intensiv über drei Semester mit dem Thema Sexualpädagogik aus queer-feministischer Perspektive, auseinandergesetzt hat, (Sexual-)Pädagog_innen erreichen, die sich mit dem Thema, Sexualisierte Gewalt, Sexuelle Bildung und geschlechtliche Vielfalt auseinandersetzen und/oder in diesen Bereichen arbeiten. Zur Veranstaltung wird Mart Busche geladen sein um als Expert_in zum Thema Männlichkeiten im Kontext sexualisierte Gewalt zu sprechen. Aufgrund der aktuellen Situation wird die VA online stattfinden. Da einige der Organisator_innen gut vernetzt sind und in diesem Bereich bereits arbeiten, wird für die VA, über die persönlichen Kanäle hochschulextern (auch an Akteur_innen in Hellersdorf) geworben aber auch die hoschulinternen Kanäle (überwiegend Hellersdorf). 
Am 02.06.2020 werden wir uns mit dem Thema Prävention sexualisierter Gewalt aus queer-feministischer und heteronormativitätskritischer Perspektive beschäftigen. Es soll darum gehen einerseits die spezifische Betroffenheit von queeren Menschen in den Blick zu nehmen und aus dieser Perspektive Rückschlüsse für die Präventionsarbeit und Präventionsstrukturen zu ziehen, andererseits soll es darum gehen sexualisierte Gewalt als Effekt von Männlichkeiten ernst zu nehmen und zu betrachten, was das für eine dekonstruktivistische/dekonstruktive Perspektive und (auch in) nicht cis-männlich dominierte Räume an Herausforderungen und Widersprüche mit sich bringt. 

Aufgrund des derzeit großen Interesses am Scooter fahren, sowohl bei Jung und als auch Alt, planen die Jugendlichen, mit Hilfe der Mitarbeiter/innen der "Senfte 10" ein Scootercontest durchzuführen. Dabei sollen alle Interessierten, unabhängig von Herkunft, Alter und Geschlecht, die Möglichkeit bekommen sich sportlich zu engagieren und im Rahmen eines Contests zu messen.                                                                                                                              
Der Contest soll je nach Anzahl (ca.30 Personen) der Teilnehmer/innen in unterschiedlichen Altersklassen (10-14 Jahre /15 +), um es für alle Beteiligten so fair wie möglich zu gestalten, durchgeführt werden. Um Kinder bzw. Jugendlichen, die keinen Scooter haben, die Teilnahme am Contest zu ermöglichen, werden diese, plus Helme und Protektoren, zur Verfügung gestellt. Das Turnier ist eine gute Methode um Sprachbarrieren zu überwinden. Das Ziel ist die Förderung von Miteinander, Toleranz und Fairplay , wobei der Spaß am Sport im Vordergrund stehen soll.
Außerdem soll im Anschluss an das Contests noch gemeinsam gegrillt und gefeiert werden, um dem ganzen einen gebürtigen Abschluss zu geben.
Der Contest bietet die Möglichkeit für einen kulturellen Austausch, sich sportlich zu messen und kennenzulernen.
Das Turnier bildet ein schönes Erlebnis für Jung und Alt und soll allen Beteiligten in schöner Erinnerung bleiben.
Der Contest wird mit Flyer und über Verteiler beworben.
 

Ich habe bereits einen Antrag für eine Veranstaltung zu "Heteronormativität und Sexualisierte Gewalt gegen Jugen*" gestellt, der bewilligt wurde und eine sehr tolle Veranstaltung mit ermöglicht hat. Teilgenommen haben auch Kinder- und Jugendeinrichtungen aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Aus Datenschutzgründen war es und leider nicht möglich, die Veranstaltung aufzunehmen. Nun haben jedoch einige Menschen nach einer Dokumentation gefragt. Um die Inhalte nachhaltig Menschen zur Verfügung zu stellen, die in Bereichen arbeiten, in denen das Thema relevant ist, hatten wir die Idee eines Podcast. Die Orga-Gruppe und die referierende Person würden gerne in einem Podcast die Ergebnisse der Veranstaltung festhalten. Außerdem soll er wenn möglich in einer Video-Datei in Gebärdensprache übersetzt werden. Im Podcast soll vorab eine Einführung in die Begriffe Sexualisierte Gewalt und Heteronormativität gegeben werden. Anschließend stellt Mart Busche Ergebnisse aus Studien und Sexualpädagogischen Projekten mit Jungen* vor.
Wir würden uns freuen mit dem beantragten Geld die Arbeit zu Sexualisierter Gewalt gegen Jungen* voran zu treiben und Infomaterial für Professionelle bereitstellen zu können.